Tiefenlauter
Tischtennis-Kreis CoBurg

Manuela Bienek gewinnt 35. und letzte Fachwarteturnier

Bedingt durch die zum 1. Mai 2018 bevorstehende Gebietsreform des Bayerischen Tischtennisverbandes, lösen sich auch der bisherige Vorstand und die berufenen...
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Die Sieger des 35. Fachwarteturniers (von links): Svenja Schirm (Sieger Doppel), Matthias Schneiderbanger (Sieger im Doppel, Einzel 4. Platz), Thomas Bürger (Einzel 2. Platz), Manuela Bienek (Pokalsiegerin der Jahre 2016, 2017 und 2018), Carsten Schirm (Einzel 3. Platz) und Kreisvorsitzender Hubert Becker (Einzel 5. Platz). Foto: Georg Kessner
Die Sieger des 35. Fachwarteturniers (von links): Svenja Schirm (Sieger Doppel), Matthias Schneiderbanger (Sieger im Doppel, Einzel 4. Platz), Thomas Bürger (Einzel 2. Platz), Manuela Bienek (Pokalsiegerin der Jahre 2016, 2017 und 2018), Carsten Schirm (Einzel 3. Platz) und Kreisvorsitzender Hubert Becker (Einzel 5. Platz). Foto: Georg Kessner
Bedingt durch die zum 1. Mai 2018 bevorstehende Gebietsreform des Bayerischen Tischtennisverbandes, lösen sich auch der bisherige Vorstand und die berufenen Fachwarte des TT-Kreises Coburg auf.
Coburg bildet - wie bereits gemeldet - mit Neustadt, Lichtenfels und Bamberg den Bezirk Oberfranken West. Somit wurde auch zum letzten Mal das Fachwarteturnier ausgetragen, bei dem sich die TT-Funktionäre jährlich zu einem sportlichen Vergleich getroffen hatten.
Das beliebte Turnier hatte immer auch einen sehr familiären und kameradschaftlichen Charakter und kam bereits im Jahr 1984 zum ersten Mal zur Austragung. Wie von Anfang an so hatte der Kreisvorsitzende Hubert Becker die TT-Funktionäre auch dieses mal nach Wohlbach zum Turnier eingeladen, das zugleich ein Jubiläum und auch das letzte Treffen war.
Die 18 Teilnehmer wurden beim Einzel in sechs Dreier Gruppen eingeteilt. Die jeweiligen Erst-, Zweit-, und Drittplatzierten spielten dann in den Endrunden gegeneinander. Dadurch wurden in der Platzierungsrunde die Plätze 1 bis 18 ausgespielt.
Anschließend kam auch wieder eine Doppelkonkurrenz zur Austragung, die Paarungen ergaben sich je nach Platzierung der Einzelkonkurrenz. Demnach spielte der Erste mit dem Letzten, der Zweite mit dem Vorletzten und so weiter zusammen. Bei den einzelnen Begegnungen stand der Spaß am Spiel wie immer im Vordergrund. Ein gemütliches Beisammensein mit einem Essen war der Abschluss des 35. Jubiläumsturniers.


Die Ergebnisse

Im Einzel blieb Manuela Bienek als einzige Teilnehmerin im Turnier unbezwungen und kam zum Pokal-Hattrick, denn sie hatte bereits 2016 und 2017 den Pokal gewonnen. Dabei verwies sie neun männliche Funktionäre auf die Plätze zwei bis zehn.
Ergebnisse Einzel - Endrunde I: 1. Manuela Bienek 5:0 Siege, 15:3 Sätze, 2. Thomas Bürger (4:1, 12:5), 3. Carsten Schirm (3:2, 11:6), 4. Matthias Schneiderbanger (2:3, 8:12), 5. Hubert Becker (1:4, 4:13), 6. Erhard Moser (0:5, 4:15).
Endrunde II: 7. Gerald Karnitzschky (4:1,14:6), 8. Torsten Vorsatz (4:1,12:6), 9. Bernhard Schneider (3:2,9:7), 10. Peter Müller (2:3,11:9), 11. Angela Kausch (1:4,5:13), 12. Isolde Moser (1:4,4:14).
Endrunde III:
13. Annamaria Kausch (4:1, 14:6), 14. Hubertus Mönch (3:2, 13:8), 15. Svenja Schirm (3:2, 10:8), 16. Sophie Schirm (2:3, 10:10), 17. Fabian Schneiderbanger (2:3, 7:11), 18. Lilly Schneiderbanger (0:5, 0:15).
Die Doppel wurden nach dem einfachen K.o.-System ausgetragen, Das Endspiel gewannen Svenja Schirm/Matthias Schneiderbanger mit 2:1 Sätzen gegen Bernhard Schneider/Peter Müller, die 3. Plätze gingen an: Annamaria Kausch/Erhard Moser und Sophie und Carsten Schirm.
Bei den 35 zurückliegenden Turnieren gewann der stellvertretende Bezirksvorsitzende Hans-Albert Braemer elf Mal den Wanderpokal, er hatte bereits 1984 das 1. Turnier gewonnen. Je vier mal in der Siegerliste stehen Thomas Bürger und Carsten Schirm. Insgesamt gab es zwölf verschiedene Pokalgewinner. kes
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