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Mädchenwohngruppe sammelte Müll

Die Mädchen der Wohngruppe MiKaDo (Mädchen individuell und konstruktiv auf den Weg bringen) ließen sich etwas ganz Besonderes einfallen, um einen Beitrag zum Natur- und Umweltschutz zu leisten. Sie zo...
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Erschreckend viel Müll sammelten die Mädchen der Wohngruppe MiKaDo entlang des Radwegs zwischen "Kieswäsch" und Mainleus. Foto: privat
Erschreckend viel Müll sammelten die Mädchen der Wohngruppe MiKaDo entlang des Radwegs zwischen "Kieswäsch" und Mainleus. Foto: privat

Die Mädchen der Wohngruppe MiKaDo (Mädchen individuell und konstruktiv auf den Weg bringen) ließen sich etwas ganz Besonderes einfallen, um einen Beitrag zum Natur- und Umweltschutz zu leisten. Sie zogen los und sammelten auf dem Radweg zwischen dem Naherholungsgebiet "Kieswäsch" und Mainleus den Müll am Wegesrand ein. Das Ergebnis war erschreckend: binnen kürzester Zeit kam eine erhebliche Menge an Unrat zusammen, der achtlos weggeworfen worden war.

Die Mädchenwohngruppe MiKaDo ist eine der stationären Wohngruppen der Geschwister-Gummi-Stiftung, die ausschließlich weiblichen Jugendlichen vorbehalten ist.

Erst im Sommer vergangenen Jahres ist die heilpädagogische Wohngruppe nach Mainleus in eine ehemalige Pension umgezogen. Dort finden acht Mädchen ab 12 Jahren ein Zuhause auf Zeit. red

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