Rentweinsdorf

Ludwig Bock übernimmt

Die ÜWG Rentweinsdorf (Freie Wähler) hatte zur Mitgliederversammlung mit Neuwahl eingeladen. Mit über 70 Mitgliedern sieht sich die FW-ÜWG als "die stärkste politische Kraft im Markt Rentweinsdorf", w...
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Die ÜWG Rentweinsdorf (Freie Wähler) hatte zur Mitgliederversammlung mit Neuwahl eingeladen. Mit über 70 Mitgliedern sieht sich die FW-ÜWG als "die stärkste politische Kraft im Markt Rentweinsdorf", wie sie mitteilte. Der bisherige Vorsitzende Matthias Sperber gab den Jahresbericht. Hervorgehoben wurde die Fahrt an den Comer See mit Abstecher nach Mailand, die Beteiligung am Sommerprogramm des Marktes und der Herbstausflug nach Weikersheim.

Die Neuwahlen ergaben nur eine Veränderung. Der vormalige Vorsitzende Ludwig Bock wurde einstimmig zum Vorsitzenden berufen. Wiedergewählt wurden der Zweite Vorsitzender Kurt Weißheimer, Kassier Werner Hieke, Schriftführerin Katrin Schwarz sowie die Kassenprüfer Alfred Neugebauer und Klaus Fenkner. Die amtierenden Marktgemeinderäte sind Beisitzer im Vorstand.

Matthias Sperber wurde gedankt und bedauert, dass er aus beruflichen Gründen das Amt nicht weiter übernehmen konnte. Er hat dafür gesorgt, dass die geschützte Bezeichnung "Freie Wähler" nur der ÜWG in Rentweinsdorf zusteht, da die ÜWG Mitglied im FW-Landesverband ist.

In seiner Ansprache ging Oskar Ebert, der stellvertretende Landrat, auf die Kreispolitik ein. Die Kreisumlage solle nicht erhöht werden, obwohl die Kliniken im Landkreis ein finanzielles Problem bedeuten. Zudem schließen laut Ebert die medizinischen Versorgungszentren ebenfalls mit einem stattlichen Minus ab. Er wünscht sich mehr Patientenakzeptanz für die Häuser. Zudem gebe es einen Finanzierungsbedarf von rund 50 Millionen Euro für Immobilien und Infrastruktur, sagte Ebert.

Zum Thema Bahn

In der Diskussion wurde bemängelt, dass der Bahnübergang in Lind immer noch nicht mit einer Lichtanlage ausgestattet ist. Dazu komme, dass weitere Bahnübergänge aufgehoben werden könnten. Allerdings sollten dann die Hinweisschilder fürs Pfeifen des Zuges entfernt werden. red

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