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Teuschnitz
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Lohkaninchen schwarz und graue Wiener vorn

Im vergangenen Zuchtjahr wurden mehr Züchtertreffen als in den Jahren zuvor gehalten, berichtete Vorsitzender Jörg Unger auf der Hauptversammlung des Kaninchenzuchtvereins Teuschnitz. Er bat die aktiv...
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Die erfolgreichen Züchter des Kaninchenzuchtvereins Teuschnitz (v. l.): 2. Vorsitzender Daniel Schnappauf, Frank Steschulat (Vereinsmeister, beste 0.1, LVE), Maximilian Förtsch (Stadtmeister), Reinhard Bauer (bester 1.0, KVE) und Vorsitzender Jörg Unger Foto: Schülein
Die erfolgreichen Züchter des Kaninchenzuchtvereins Teuschnitz (v. l.): 2. Vorsitzender Daniel Schnappauf, Frank Steschulat (Vereinsmeister, beste 0.1, LVE), Maximilian Förtsch (Stadtmeister), Reinhard Bauer (bester 1.0, KVE) und Vorsitzender Jörg Unger Foto: Schülein

Im vergangenen Zuchtjahr wurden mehr Züchtertreffen als in den Jahren zuvor gehalten, berichtete Vorsitzender Jörg Unger auf der Hauptversammlung des Kaninchenzuchtvereins Teuschnitz. Er bat die aktiven Züchter, wieder mehr Tiere zu züchten, da ein Tiefstand zu verzeichnen sei. Ein Sommerfest wurde gehalten und die vereinsinterne Meisterschaft ausgetragen.

Zuchtbuchführer Udo Brand berichtete, dass sich im vergangenen Zuchtjahr zehn Züchter an der aktiven Zucht von acht Rassekaninchen beteiligten. Insgesamt wurden nur 93 gezüchtete Tiere ins Zuchtbuch eingetragen; das bedeutet den niedrigsten Stand seit 2003.

Zur Ehrung als Vereinsmeister kam Frank Steschulat mit seinen Tieren der Rasse Graue Wiener, wild-/hasengrau. Auf die gleiche Punktzahl wie er kam in seinem ersten Zuchtjahr Maximilian Förtsch mit seinen Lohkaninchen schwarz. Er lag nur in Positionspunkten schlechter und wurde Stadtmeister, dafür gab es den Wanderpokal der Stadt Teuschnitz.

Auf den Rängen folgte erneut Frank Steschulat und sicherte sich den Landesverbandsehrenpreis sowie Reinhard Bauer mit der Rasse "Blaugraue Rasse", wofür er den Kreisverbandsehrenpreis bekam.

Das beste männliche Tier stellte wieder Frank Steschulat und das beste weibliche Tier 0.1 kam wieder aus der Zucht von Reinhard Bauer.

Jugendwart Frank Steschulat führte aus, dass nur drei Jugendliche, von denen sich nur noch Marie Unger an der aktiven Zucht beteiligt, dem Verein angehören.

Festgelegt wurde, dass am 27. Juni ein Sommerfest stattfinden soll. Die Tischbewertung findet am 31. Oktober statt. Die Züchtertreffen werden kurzfristig terminiert. Andreas Raab regte an, dass man sich Gedanken machen solle, schon 2021 eine Werbeveranstaltung für Züchternachwuchs durchzuführen. hs