Reifenberg

Lösel übernimmt Vorsitz

Mit Neuwahlen, Rückblicken und Abschied von Otto Sitter als Vorsitzender startete die Freiwillige Feuerwehr Reifenberg ins neue Jahr. Bei der Jahreshauptver...
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Der neue Vorsitzende Gerhard Lösel, Bürgermeister Gerhard Amon, Sebastian Hofmann und Otto Sitter ( v. l.)  Foto: Heidi Amon
Der neue Vorsitzende Gerhard Lösel, Bürgermeister Gerhard Amon, Sebastian Hofmann und Otto Sitter ( v. l.) Foto: Heidi Amon
Mit Neuwahlen, Rückblicken und Abschied von Otto Sitter als Vorsitzender startete die Freiwillige Feuerwehr Reifenberg ins neue Jahr. Bei der Jahreshauptversammlung im Feuerwehrhaus wurde der bisherige Zweite Vorsitzende Gerhard Lösel einstimmig zum Ersten Vorsitzenden und damit zum Nachfolger von Sitter gewählt.
Ebenso einstimmig gewählt wurde Sebastian Hofmann zu seinem Stellvertreter. Alt-Kommandant Otto Sitter, der seit Jahrzehnten im Verein Verantwortung übernommen hat, zog sich nach zwölf Jahren als Vorsitzender zurück und legte dieses Ehrenamt in jüngere Hände. Bei der Versammlung blickten die Verantwortlichen zunächst auf die Ereignisse des vergangenen Jahres zurück. So haben Kommandant Michael Sitter und sein Stellvertreter Gerhard Lang derzeit 27 Aktive im Aufgebot. Und die waren im vergangenen Jahr nicht nur bei den anstehenden Übungen, sondern bei den verschiedensten Einsätzen gefragt. Brandeinsätze gab es gottlob aber keine.


Lob vom Bürgermeister

Für die nächste Zeit kündigte Sitter mehr Einsatzübungen und eine Leistungsprüfung an. Vermehrt werde man sich auch um die Lage von Ober- und Unterflurhydranten kümmern.
Technisch werden sich die Reifenberger Aktiven auf den neuen Digitalfunk einstellen müssen, der Einzug in den Reihen der Feuerwehrler hält. Zu den erforderlichen Digitalfunk-Schulungen und Übungen lud Weilersbachs neuer Kommandant Michael Henkel die Reifenberger Kameraden ins Weilersbacher Feuerwehrhaus ein. Für die Leistungen seiner kleinen Bergwehr, vor allem das hohe Maß an Kameradschaft sowie die vorbildliche Nachwuchsförderung, sparte Bürgermeister Gerhard Amon (CSU) nicht mit Lob und Anerkennung. "Ich bin stolz auf die Reifenberger Wehr. Und ich kann Ihnen versichern, dass wir, die Gemeinde, diese weiterhin nach Gebühr unterstützen. Politik wie Verwaltung stehen dahinter", sagte Amon.
Heidi Amon
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