Eyrichshof

Lob für gutes soziales Klima

Bei FTE in Ebern wurden am Freitag treue Mitarbeiter für 40 oder 25 Jahre Firmenzugehörigkeit geehrt. Die Feier fand diesmal im Schloss Eyrichshof statt. Die Treue zum Arbeitgeber wurde als Kapital herausgestellt.
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Eine große Zahl von Mitarbeitern von FTE automotive feierte im Schlosshof Eyrichshof 40 und 25 Jahre Zugehörigkeit zum Unternehmen. Foto: Klemen Albert
Eine große Zahl von Mitarbeitern von FTE automotive feierte im Schlosshof Eyrichshof 40 und 25 Jahre Zugehörigkeit zum Unternehmen. Foto: Klemen Albert
Jubiläum für 25 oder 40 Jahre Zugehörigkeit zum Unternehmen FTE automotive und FTE automotive systems (Werk Fischbach) feierte eine große Anzahl von Mitarbeitern. Geschäftsführer Andreas Thum würdigte ihren treuen Dienst, hätten sie doch den größten Teil ihrer Lebens- und Arbeitszeit in diesem Unternehmen verbracht. FTE habe eine lange Tradition, und diese sei von den Jubilaren aufgebaut worden.
Thum betonte, dass die Jubilare mit Emotion gearbeitet und so das Unternehmen mit ihren Werten und ihrer Kultur mit geprägt hätten. Im Gegensatz zu vielen anderen Unternehmen erlebe man bei FTE ein beeindruckendes Maß an Identifikation mit dem Arbeitsplatz, ein gutes Miteinander und hohe Kompetenz der Mitarbeiter.
An Veränderungen in den letzten Jahrzehnten nannte er eine Vervielfachung des Umsatzes und mit der Vergrößerung aber auch eine steigende Anonymisierung.


Chancen im Ausland

Die Kooperation mit dem Ausland biete neue Chancen. Alles in Allem seien die vorgenommenen Veränderungen Notwendigkeit und Pflicht für den Fortbestand des Unternehmens. "Ihr Jubilare seid Vorbilder bei der Weiterentwicklung" würdigte Thum deren Arbeitsleistung.
Betriebsratsvorsitzende Sonja Meister würdigte die Tatsache, dass die meisten seit ihrer Ausbildung im Werk, damals noch FAG Kugelfischer, blieben und sich eingebracht hätten. "Ihr seid wertvoll", lobte sie die Jubilare, denn sie seien als Menschen mit großer Erfahrung eine Konstante für den Fortbestand des Unternehmens. Und sie fügte den Wunsch an, dass das Wir-Gefühl wieder stärker werde.
Bürgermeister Jürgen Hennemann verwies darauf verweisen, dass er ab 1979 mit den meisten Jubilaren eine gute gemeinsame Zeit in dem Unternehmen verbracht habe.
Seit der Zeit habe es durch wiederholte Verkäufe, technologische Fortschritte und Arbeitsverdichtungen viele Veränderungen gegeben. Er lobte das soziale Miteinander im Betrieb als gute Voraussetzung für den wirtschaftlichen Erfolg, denn innovatives Handeln sei möglich, weil ein angstfreies Arbeiten möglich sei.

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