Weingartsgreuth

Lkw-Fahrer muss in die Ausnüchterungszelle

Beamte der Verkehrspolizei Biebelried haben in der Nacht zum Freitag in der Rastanlage Steigerwald-Süd einen betrunkenen Kraftfahrer angetroffen, der 2,4 Promille intus hatte. Nach der Blutentnahme un...
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Beamte der Verkehrspolizei Biebelried haben in der Nacht zum Freitag in der Rastanlage Steigerwald-Süd einen betrunkenen Kraftfahrer angetroffen, der 2,4 Promille intus hatte. Nach der Blutentnahme und der Sicherstellung des Schlüssels durfte der 48-jährige Lette im Führerhaus seines Sattelzuges seinen Rausch ausschlafen. Am Freitagvormittag wurde die Erlanger Verkehrspolizei in die Rastanlage gerufen, denn dort war offenbar ein Streit zwischen zwei Männern entbrannt. Es stellte sich heraus, dass die Spedition auf die Dienste des 48-Jährigen keinen weiteren Wert legte und er deshalb fristlos entlassen war. Ein Ersatzfahrer, der extra angereist war, teilte seinem Vorgänger mit, dass er den Sattelzug zu verlassen habe. Der 48-Jährige hatte sich aber inzwischen fast drei Promille angetrunken, schwankte verdächtig und war nicht dazu bereit. Aufgrund der für die Beamten klaren Sachlage wurde der Volltrunkene zur Dienststelle mitgenommen, von einem Arzt untersucht und in die Ausnüchterungszelle gesteckt. Seine Rückreise nach Lettland muss der nun arbeitslose Kraftfahrer mit öffentlichen Verkehrsmitteln organisieren. pol

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