Limbach

Lieder zu Ehren der Muttergottes

Musikanten und Sänger gestalteten das 36. Mariensingen in der Wallfahrtskirche Maria Limbach.
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Die "Gochsumer Kärwamusikanten" wirkten mit ihrem Leiter Wolfgang Düringer beim Mariensingen in der Wallfahrtskirche von Limbach mit.  Fotos: Günther Geiling
Die "Gochsumer Kärwamusikanten" wirkten mit ihrem Leiter Wolfgang Düringer beim Mariensingen in der Wallfahrtskirche von Limbach mit. Fotos: Günther Geiling
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Fast vergessene, aber auch sehr bekannte Marienlieder standen am Sonntag in der Wallfahrtskirche Maria Limbach im Mittelpunkt des Mariensingens, das zum 36. Mal stattfand. Veranstalter war die "Arbeitsgemeinschaft Fränkische Volksmusik Unterfranken", die in ihrem Programm mehrere Gruppen präsentierte.

Mit einem festlichen Marsch eröffneten die "Gochshumer Kärwamusikanten" das Klangerlebnis in der Kirche, bevor der Organisator Gerd Spitzner zu den vielen Besuchern sprach. Er dankte allen Beteiligten für ihr Mitwirken und der Pfarrei Limbach mit Wallfahrtspfarrer Ottmar Pottler als Gastgeber.

Spitzner bedauerte, dass im Jahr 2020 dieses Konzert ausfallen müsse, weil die Wallfahrtskirche nach ihrer Außenrenovierung auch im Innern eine Sanierung erfahre. "Aber wir kommen dann gerne wieder, wenn das Gotteshaus in neuem Glanz und ganz hell erstrahlt."

Neben den "Gochsumer Kärwamusikanten" unter der Leitung von Wolfgang Düringer waren die "Vasbühler Sängerinnen" mit Anton Böhm mit von der Partie. Beim "Reichenbacher Klarinettentrio" mit seiner Leiterin Birgit Doehler wurde es instrumental mit dem Marien-Menuett, dem Mozart-Menuett und einem weiteren Menuett aus Niederösterreich.

Aber auch die Königin der Instrumente erklang in der Wallfahrtskirche. Organistin Doris Wasser spielte auf der Orgel des Würzburger Hoforgelmachers Johann Philipp Seufert aus dem Jahr 1756 das "Ave verum" von Mozart, den Kanon in D-Dur von Pachelbel sowie das Stück "Groß sein lässt meine Seele den Herrn". Die Pastoralassistentin Gertrud Pfister moderierte und trug Gedanken zwischen den Liedern vor. Der Pfarrer Ottmar Pottler spendete den Segen. gg

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