Tettau
Kampfsport

Leon Fehn, Nico Büttner und Harun Elkol triumphieren

Mehr als 800 Starts wurden in den verschiedenen Kategorien der Kampfsportarten und Disziplinen bei den in Neuwied durchgeführten deutschen Meisterschaften der WKU gezählt. Die Veranstaltung zählte auc...
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Ein stolzes Quartett (von links): Betreuer Roland Fehn, Nico Büttner, Leon Fehn und Trainer Harun-V. Elkol. Foto: privat
Ein stolzes Quartett (von links): Betreuer Roland Fehn, Nico Büttner, Leon Fehn und Trainer Harun-V. Elkol. Foto: privat

Mehr als 800 Starts wurden in den verschiedenen Kategorien der Kampfsportarten und Disziplinen bei den in Neuwied durchgeführten deutschen Meisterschaften der WKU gezählt.

Die Veranstaltung zählte auch als Wertungsturnier für die im nächsten Jahr im österreichischen Bregenz stattfindende Weltmeisterschaft. Nach den Worten von Weltpräsident Klaus Nonnemacher war es die bisher höchste Teilnehmerzahl bei einer Deutschen Meisterschaft. Und auch Aktive des Shotokan Karate Rennsteig aus Tettau waren am Start.

Leon Fehn belegte bei "Kata Traditional Kids" den ersten Platz und holte sich seine ersten Punkte für die Weltmeisterschaft. Nico Büttner gewann in einer sehr starken Gruppe beim "Kickboxen im Leichtkontakt" souverän den Titel.

Der neunfache Karate-Weltmeister Harun-V. Elkol versuchte sich diesmal in einer ganz anderen Disziplin, nämlich in "Karate Traditional Formen". Mit Erfolg, denn auch in dieser Klasse sicherte sich der Routinier den Titel.

"Ursprünglich wollte ich nur als Coach und Betreuer mitfahren, aber letztendlich ließ ich mich dazu überreden, auch mal Formen zu laufen, was dann auch belohnt wurde", freute sich der Übungsleiter und ergänzte: "Aber viel wichtiger war es für mich, mit Roland Fehn meine Leute zu betreuen, denn ihre Erfolge machen mich besonders stolz und bestätigen ein weiteres Mal unser Trainingssystem und den hervorragenden Zusammenhalt in unserem gesamten Verein."

Er ist davon überzeugt, dass ein Kämpfer in dieser Sportart nur dann erfolgreich sein kann, wenn es neben Trainer, Familie und Betreuer auch in der Trainingsgruppe und in der Vereinsstruktur stimmt. hve

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