Bauantrag

Lausser-Gruppe investiert: Bald gibt es auch Schaltschränke aus Höchstadt

Andreas Dorsch Grundstücke im Höchstadter Gewerbegebiet Aischpark bleiben gefragt. In seiner jüngsten Sitzung gab der Bauausschuss des Stadtrats grünes Licht für ein weiteres größeres Vorhaben. Die La...
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Schaltschränke wie in diesem Betrieb der Lausser-Firmengruppe sollen künftig auch im neuen Werk in Höchstadt zusammengebaut werden.  Foto: Karl Lausser GmbH
Schaltschränke wie in diesem Betrieb der Lausser-Firmengruppe sollen künftig auch im neuen Werk in Höchstadt zusammengebaut werden. Foto: Karl Lausser GmbH
Andreas Dorsch

Grundstücke im Höchstadter Gewerbegebiet Aischpark bleiben gefragt. In seiner jüngsten Sitzung gab der Bauausschuss des Stadtrats grünes Licht für ein weiteres größeres Vorhaben. Die Lausser-Firmengruppe mit Sitz in Pilgramsberg zwischen Straubing und Regensburg plant den Bau eines Verwaltungs- und Produktionsgebäudes am neuen Gewerbering in Höchstadt.
Wie Inhaber und Firmenchef Karl Lausser auf Anfrage des FT verrät, laufen bereits die Auftragsvergaben. Bald soll mit dem Bau begonnen werden. In Höchstadt ist eine 80 mal 22 Meter große Produktionshalle und ein 22 mal neun Meter großes Bürogebäude geplant. Schwerpunktmäßig sollen hier Schaltschränke gebaut und verschiedene Komponenten für Heizungs- und Lüftungsanlagen vorgefertigt werden. Diese vorwiegend für große Industrieanlagen.
"Wir sind ein Zukunftsbetrieb", sagt der Chef des mittelständischen Unternehmens, das sich als Handwerksbetrieb für technische Gebäudeausrüstung sieht. Zu den Kunden von Karl Lausser gehören Siemens und Schaeffler ebenso wie BMW in München. In Höchstadt soll der Betrieb mit 20 bis 25 Mitarbeitern anlaufen und auf 30 bis 45 ausgebaut werden. Insgesamt zählt Laussers Firmenkette rund tausend Mitarbeiter an verschiedenen Standorten.
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