Langenstadt
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Langenstadt feierte seine Dorfweihnacht

"Feliz Navidad" erklang fröhlich von der Bühne des Wirtshauses "Zur Linde", der junge Chris Will spielte die Gitarre, begleitet von seinem Vater (Akkordeon) und Wolfgang Lethaus (Gitarre). Und Renate ...
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Ein feiner Klangkörper: Die Chorgemeinschaft Langenstadt/Neudrossenfeld. Foto: Horst Wunner
Ein feiner Klangkörper: Die Chorgemeinschaft Langenstadt/Neudrossenfeld. Foto: Horst Wunner

"Feliz Navidad" erklang fröhlich von der Bühne des Wirtshauses "Zur Linde", der junge Chris Will spielte die Gitarre, begleitet von seinem Vater (Akkordeon) und Wolfgang Lethaus (Gitarre). Und Renate Bär, Sonja Will und Martina Engel verkörperten "The Rednosed Reindeers". Showdown international bei der Dorfweihnacht in Langenstadt, wo die Besucher begeistert mitsangen. Es verbreitete sich südliches Flair.

Ehe die Chorgemeinscahft Langenstadt/Neudrossenfeld mit gekonnten Liedbeiträgen wieder zurück zur fränkischen Besinnlichkeit und zum Insichgehen führte. Die Sängerschar unter der Leitung von Franziska Bartels zeigte Qualität, der sich der Posaunenchor Langenstadt mit kräftigen Tönen anschloss. Als Sängergruppen-Vorsitzende Berthilde Zapf die Geschichte vom kleinen Salzburger Engerl las und zum Andachtsjodler animierte, stimmten alle mit ein: eine schöne, berührende Geste.

Später gab es für die ältesten und jüngsten Besucher der Dorfweihnacht Geschenke. Überreicht wurden sie von Bürgermeister Harald Hübner an Margita Bär (88 Jahre), Gunda Grosser (87), Erich Krauß (81), Hans Hübner (81), Nina Schwarzott (zwölf Monate), Alexander Wirth (sechs Jahre) und Christoph Laude (acht Jahre).

Der Bürgermeister rief dazu auf, nicht nur in der Gemeinde zusammen zu stehen, sondern auch europäisch zu denken und nicht Extremen das Feld zu überlassen. "Schließlich sind wir ja als Europadorf ausgezeichnet worden". Sein Dank galt dem Gesangverein Langenstadt mit der Vorsitzenden Martina Engel an der Spitze, die stets vorbildlich diese Veranstaltung ausrichten. Das sei ein Stück heimischer Kultur.

Nett war auch die Geschichte vom vertauschten Schwarzgeräucherten in der Handtasche und dem Gebetbuch im Kochtopf, die Christine Förster vortrug. h.w.

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