Kulmbach
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Landtagsabgeordneter Schöffel verteilt Lebkuchen

Der örtliche Landtagsabgeordnete Martin Schöffel (CSU) hat die Kulmbacher Tafel besucht und dabei den Einsatz der vielen Ehrenamtlichen dort gewürdigt. "Es ist wirklich vorbildlich, mit wie viel Engag...
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Lebkuchen aus dem Fichtelgebirge hatte Martin Schöffel (CSU) zu seinem Besuchen in der Tafel mitgebracht und auch gleich verteilt. Foto: privat
Lebkuchen aus dem Fichtelgebirge hatte Martin Schöffel (CSU) zu seinem Besuchen in der Tafel mitgebracht und auch gleich verteilt. Foto: privat

Der örtliche Landtagsabgeordnete Martin Schöffel (CSU) hat die Kulmbacher Tafel besucht und dabei den Einsatz der vielen Ehrenamtlichen dort gewürdigt. "Es ist wirklich vorbildlich, mit wie viel Engagement die Ehrenamtlichen in der Kulmbacher Tafel sich für Andere einsetzen!"

MdL Schöffel hatte die Vorweihnachtszeit dazu genutzt, der Kulmbacher Tafel einen Besuch abzustatten. Als Geschenk brachte er mehrere Kisten mit Lebkuchen von regionalen Produzenten aus dem Fichtelgebirge mit, die er auch direkt bei der Ausgabe an die Kunden verteilen konnte.

An einem durchschnittlichen Ausgabetag kommen rund 160 Personen zur Kulmbacher Tafel, um für sich und ihre Familien Lebensmittel zu besorgen. 2500 Menschen haben im Landkreis Kulmbach einen Berechtigungsschein dafür, bei der Tafel einkaufen zu dürfen.

Viele Herausforderungen

Die Vorsitzende der Kulmbacher Tafel, Elfriede Höhn, erläuterte Schöffel die aktuelle Situation der Einrichtung und die Herausforderungen, vor denen der Verein steht. Dazu gehören insbesondere die finanzielle Ausstattung und auch die Möglichkeit, an Fortbildungen teilzunehmen.

Bei der Kulmbacher Tafel ist man stolz darauf, dass die Menschen dort keine vorgefertigten Essenspakete mit nach Hause nehmen können, sondern wie in einem richtigen Laden aus dem Sortiment das auswählen dürfen, was sie brauchen und mögen.

Zur Finanzierung der Tafel werden Spenden benötigt. Auch eine Unterstützung aus öffentlicher Hand ist notwendig. "Alle ziehen an einem Strang. Die Ehrenamtlichen, die ihre Zeit opfern, Landkreis und Stadt unterstützen beispielsweise mit der Erlassung von Müllgebühren. Und Unternehmen helfen immer wieder durch größere und kleinere Spenden. Die Tafel zeigt, was durch bürgerschaftliches Engagement mit etwas Unterstützung der Politik möglich ist. Herzlichen Dank dafür," so Schöffel abschließend. red

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