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Landrat Kalb ehrt langjährige "Hüter der Grenzen"

Seit rund 500 Jahren gibt es schon Feldgeschworene. Die "Siebener" leisten damit eines der ältesten noch erhaltenen Ämter der kommunalen Selbstverwaltung. F...
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Seit 50 Jahren dient Jakob Wächtler aus Oberköst als Feldgeschworener. Foto: privat
Seit 50 Jahren dient Jakob Wächtler aus Oberköst als Feldgeschworener. Foto: privat
Seit rund 500 Jahren gibt es schon Feldgeschworene. Die "Siebener" leisten damit eines der ältesten noch erhaltenen Ämter der kommunalen Selbstverwaltung.
Feldgeschworene wirken in Bayern, Rheinland-Pfalz und teilweise auch in Thüringen bei der Kennzeichnung von Grundstücksgrenzen mit. Sie setzen Grenzsteine höher oder tiefer, wechseln beschädigte Grenzzeichen aus und entfernen sie.
Daher werden Sie auch "Hüter der Grenzen und Abmarkungen" genannt. Ihre Aufgaben erledigen die Feldgeschworenen ehrenamtlich und damit in ihrer Freizeit.
Landrat Johann Kalb (CSU) ehrte jetzt im Landratsamt verdiente Feldgeschworene aus dem Landkreis Bamberg für ihre 25-, 40- und sogar 50-jährige Tätigkeit. red
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