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KZG-Turnerinnen holen Gold und Silber

Die jüngsten Turnerinnen des Kaspar-Zeuß-Gymnasiums Kronach waren bei den Oberfränkischen Meisterschaften wieder sehr erfolgreich. Es gab Gold für die erste und Silber für die zweite Mannschaft. Das S...
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Die Siegermannschaft des KZG (obere Reihe) mit von links Trainerin Petra Mahr-Richter, Ida Jakob, Klara Lipfert, Annika Kaufmann, Anabel Knauer und Emily Wünsche. Die Silbermedaille ging an die zweite Mannschaft des KZG (vorne von links): Charlotte Fischer-Hetter, Sina Appelius, Lilly Wohlfahrt, Paula Schmidt und Leni Sesselmann. Foto: privat
Die Siegermannschaft des KZG (obere Reihe) mit von links Trainerin Petra Mahr-Richter, Ida Jakob, Klara Lipfert, Annika Kaufmann, Anabel Knauer und Emily Wünsche. Die Silbermedaille ging an die zweite Mannschaft des KZG (vorne von links): Charlotte Fischer-Hetter, Sina Appelius, Lilly Wohlfahrt, Paula Schmidt und Leni Sesselmann. Foto: privat

Die jüngsten Turnerinnen des Kaspar-Zeuß-Gymnasiums Kronach waren bei den Oberfränkischen Meisterschaften wieder sehr erfolgreich. Es gab Gold für die erste und Silber für die zweite Mannschaft. Das Siegerteam fährt nun zu den "Bayerischen" in Schweinfurt.

Beim Wettkampf im Leistungszentrum Hof gingen bei den Jüngsten insgesamt 14 Mannschaften an den Start. Es war ein ganz klarer Sieg für die erste Mannschaft des Kaspar-Zeuß-Gymnasiums. Sie gewann alle Gerätebahnen, alle Sonderprüfungen und die Staffel.

Die zweite Mannschaft stand der ersten in nichts nach und belegte mit Bravour den zweiten Platz.

Trainerin Petra Mahr-Richter freute sich riesig über den Erfolg ihrer Schützlinge, zumal sie den 30. Oberfränkischen Sieg im Gerätturnen für das KZG verbuchen konnte. Der Wettkampf in dieser Altersklasse ist ein Vielseitigkeitswettbewerb, der sich von den anderen Wettkämpfen der Älteren unterscheidet.

Geturnt werden insgesamt drei Gerätebahnen, die aus Reck, Boden, Sprung, Schwebebalken, Barren und Synchronübungen bestehen. Bei der Synchronbahn müssen die Turnerinnen synchron Bodenrollen, Hockwenden und eine selbst zusammengestellte Bodenübung absolvieren. Hinzu kommen die sogenannten "Sonderprüfungen", die aus Stangenklettern, reaktiven Standweitsprüngen und einer Staffel bestehen.

Die Vorbereitung für diesen Wettbewerb ist sehr zeitaufwendig, da die Mannschaften zusätzlich zum Gerätturnen auch für die Sonderprüfungen trainieren müssen. red

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