Bamberg

Krippenschau endet bald

Noch bis Sonntag sind die 40 Passionskrippen in der Maternkapelle zu sehen.
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Die Figuren dieser Szene mit den Emmausjüngern hat Max Huscher aus Bamberg geschnitzt, die Bauten stammen von Helmut und Marga Zahl aus Kemmern. Foto: privat
Die Figuren dieser Szene mit den Emmausjüngern hat Max Huscher aus Bamberg geschnitzt, die Bauten stammen von Helmut und Marga Zahl aus Kemmern. Foto: privat

Die Tradition des Vereins Bamberger Krippenfreunde, Krippendarstellungen zur Passion Jesu zu präsentieren, lockte in den letzten zwei Wochen rund 700 Besucher in die Maternkapelle. Die circa 40 dort gezeigten Darstellungen zeigen in ihrer Vielfalt biblische Szenen, vom Einzug nach Jerusalem bis hin zur Auferstehung und aus dem Leben Jesu. Die Krippenbauer bewiesen erneut ihre Liebe zum Detail, was bei den Besuchern, die teils aus ganz Deutschland kamen, viel Zuspruch fand.

Viel Beachtung fanden wieder Szenen mit Figuren vom Bamberger Schnitzer Franz Bauer, der seinerzeit auch der "Herrgott Schnitzer aus der Höll" genannt wurde, da er zu Lebzeiten in der Straße Hölle in Bamberg wohnte. Die Figuren von Bauer sind Teil des Krippengutes der Oberen Pfarre und wurden eingebettet in neu erbaute Kulissen der Krippenfreunde.

Weiter sind auch teils frühe Figuren der bekannten Bamberger Schnitzer Max Huscher oder Walter Hamatschek zu sehen.

Die Ausstellung ist noch bis kommenden Sonntag, 28. April, täglich von 13 bis 17 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist wie immer frei, wobei Spenden zum Erhalt der in ehrenamtlicher Arbeit organisierten Schau dienen. red

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