Kraisdorf
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Kraisdorf freut sich über "neuen" Spielplatz für die Kinder

Simon Albrecht "Das ist ein echter Mehrwert für die ,Ecke'." Der Erste Bürgermeister Ralf Nowak schwärmt wegen des sanierten Kinderspielplatzes an der Baunach in Kraisdorf. Das Projekt ist jetzt ferti...
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Die Bauarbeiten am Spielplatz in Kraisdorf sind abgeschlossen. Der Bürgermeister Ralf Nowak (vorne links) dankte den Helfern Frank Kleinhenz und Dominik Laudensack sowie den Bauhofmitarbeitenr Ingo Lurz, Stefan Beck und Frank Grimmer (von links).  Foto: Simon Albrecht
Die Bauarbeiten am Spielplatz in Kraisdorf sind abgeschlossen. Der Bürgermeister Ralf Nowak (vorne links) dankte den Helfern Frank Kleinhenz und Dominik Laudensack sowie den Bauhofmitarbeitenr Ingo Lurz, Stefan Beck und Frank Grimmer (von links). Foto: Simon Albrecht

Simon Albrecht "Das ist ein echter Mehrwert für die ,Ecke'." Der Erste Bürgermeister Ralf Nowak schwärmt wegen des sanierten Kinderspielplatzes an der Baunach in Kraisdorf. Das Projekt ist jetzt fertiggestellt.

Schon seit November vergangenen Jahres leuchtet die Dreiturm-Spielanlage in den Farben gelb und rot durch die Kastanienbäume. In den vergangenen Tagen erhielt das Areal den letzten Schliff durch die Mitarbeiter des Pfarrweisacher Bauhofs. Mark Grimmer, Holger Schleicher, Stefan Betz und Dominik Laudensack sind das Quartett, das die Arbeiten organisierte.

Dank an die Helfer

Viele freiwillige Arbeitsstunden sind zusammen mit anderen Helfern geleistet worden. Sie trafen sich dieser Tage mit Bürgermeister Ralf Nowak zu einer Schlussabnahme. Der Bürgermeister lobte den Einsatz der Helfer und meinte mit einem Augenzwinkern: "Auf die Kraisdorfer ist halt Verlass."

Neu sind die erwähnte Dreiturm-Spielanlage, eine Nestschaukel und eine Doppelschaukel. In vielen Stunden sind die bestehenden Geräte wie Drehkarussel, Kletterbogen sowie Reckstange und Wippe wieder auf Vordermann gebracht worden. Neue Einfassungen erhielten die Stützen des 88 Meter langen Staketen-Holzzauns.

Und wegen der Sicherheit wurde der Eingang weiter von der Straße weg in den unteren Bereich verlegt. Noch ein Sicherheitsaspekt wurde angesprochen: Die Kastanie inmitten des 290 Quadratmeter großen Areals ist von einer Fachfirma ausgesägt und morsche oder lädierte Äste sind entfernt worden. 18 000 Euro hat die Gemeinde dafür in die Hand genommen, teilte das Bauamt der Verwaltungsgemeinschaft (VG) Ebern zu den Kosten mit.

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