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Kommandant Frank Fischer: Die Wehr war jederzeit für den Ernstfall gerüstet

Recht zufrieden zeigte sich der Kommandant der Feuerwehr Rottenbach, Frank Fischer, mit dem zurückliegenden Jahr. Großeinsätze habe es nicht gegeben. Lediglich ein umgestürzter Baum habe von der Straß...
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Ehrungen bei der Feuerwehr Rottenbach (von links): Kommandant Frank Fischer, Udo Oppel, Markus Fischer, Simon Oppel, Hartmut Rauschert, Heiko Stelzner, Gerhard Stelzner, Ralf Fischer, Rainer Mattern, Martin Flohrschütz, Karl Kolb, Stefan Püls, Manfred Lorenz und Manfred Brückner  Foto: Martin Rebhan
Ehrungen bei der Feuerwehr Rottenbach (von links): Kommandant Frank Fischer, Udo Oppel, Markus Fischer, Simon Oppel, Hartmut Rauschert, Heiko Stelzner, Gerhard Stelzner, Ralf Fischer, Rainer Mattern, Martin Flohrschütz, Karl Kolb, Stefan Püls, Manfred Lorenz und Manfred Brückner Foto: Martin Rebhan

Recht zufrieden zeigte sich der Kommandant der Feuerwehr Rottenbach, Frank Fischer, mit dem zurückliegenden Jahr. Großeinsätze habe es nicht gegeben. Lediglich ein umgestürzter Baum habe von der Straße nach Eisfeld weggeräumt werden müssen. Warum hier die Feuerwehren aus Ahlstadt und Elsa mit anrücken mussten, erschloss sich dem Kommandanten nicht. Deutlich machte er aber, dass die Rottenbacher Wehr jederzeit für den Ernstfall gerüstet gewesen wäre. Seine Worte zielten hierbei auf den sehr guten Ausbildungsstand der Aktiven ab. Seinen Worten zufolge konnten alle angesetzten Übungen durchgeführt werden, die Teilnehmerzahl sei sehr gut gewesen. Besonders hob Fischer den Übungseifer von Michael Schneider, André Höllein und Jan Escher hervor, die an allen 20 Übungen teilgenommen hätten. Erfreut zeigte sich der Kommandant, dass mit Chris Höllein ein Jugendlicher zur Wehr gestoßen ist. Neben ihm gehören der Feuerwehr Rottenbach 34 Aktive, darunter drei Frauen, an. Zufrieden stellte Fischer fest: "Auf meine Leute kann ich mich verlassen."

Die Wehr freut sich schon auf den Oktober. Denn dann soll das neue Tragkraftspritzenfahrzeug ausgeliefert werden. Es sei keine Forderung der Feuerwehr gewesen, ein solches Fahrzeug zu erhalten, betonte Fischer, sondern die Anschaffung sei das Ergebnis des Feuerwehrbedarfsplans, aufgestellt von der Feuerwehrkreisinspektion. Stellvertretender Landrat Rainer Mattern betonte, wie wichtig die gute Zusammenarbeit der unterschiedlichen Wehren sei. Dazu gehöre auch das bei vielen Feuerwehrleuten nicht unbedingt beliebte Verlegen von langen Schlauchleitungen. Eine Lanze brach er für die kleinen Ortswehren: "Deren Ortskenntnisse sind unersetzlich." Bürgermeister Karl Kolb appellierte: "Pflegt die Jugendarbeit, denn sie ist die Quelle von allem." Martin Rebhan

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