Weißenohe

Knoten für Chorzentrum Weißenohe ist "durchschlagen"

Die Nachricht, dass aus dem Etat des Bundeskanzleramtes (für den Bereich Kultur und Medien) für die Revitalisierung des ehemaligen Benediktinerklosters Weißenohe zum Chorzentrum des Fränkischen Sänger...
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Die Nachricht, dass aus dem Etat des Bundeskanzleramtes (für den Bereich Kultur und Medien) für die Revitalisierung des ehemaligen Benediktinerklosters Weißenohe zum Chorzentrum des Fränkischen Sängerbundes 5,3 Millionen Euro bereitgestellt werden, hat bei den Verantwortlichen des Projekts große Überraschung und außerordentliche Freude ausgelöst. Der Weißenoher Bürgermeister Rudolf Braun (WGA) und Eduard Nöth, der Vorsitzende des Fördervereins, bezeichnen die Mitteilung als glänzendes Vorweihnachtsgeschenk. "Mit dieser Zusage ist der Knoten durchschlagen und der Durchbruch gelungen", so Braun. Nöth sieht in der Zusage eine Anerkennung der langjährigen Bemühungen, das "dahinsiechende Klostergebäude und überregional bedeutsame Denkmal mit neuem Leben zu erfüllen". Nöth, Braun und der Geschäftsführer Herbert Meier dankten der Wahlkreisabgeordneten im Bundestag, Silke Launert (CSU), für ihren Einsatz. Dieser Bundeszuschuss verschaffe Zuversicht für das am 6. Dezember in Bayreuth stattfindende Finanzierungsgespräch. Nöth dankt auch den vielen Unterstützern, die die Schaffung einer Aus-, Fortbildungs- und Begegnungsstätte für Chöre, Chorleiter und Musiklehrer fördern. Foto: Christiane Höltschl via inFrankenPix



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