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Knetzgau will gelebte Willkommenskultur

Bereits zum zweiten Mal empfing die Gemeinde Knetzgau alle Neubürger. Zu der Veranstaltung, die im Rats- und Kultursaal stattfand, waren alle Bürger eingeladen, die 2019 in die Gemeinde Knetzgau gezog...
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Die Neubürger mit dem Bürgermeister Stefan Paulus (Siebter von links)  Foto: Marco Depner/Gemeinde Knetzgau
Die Neubürger mit dem Bürgermeister Stefan Paulus (Siebter von links) Foto: Marco Depner/Gemeinde Knetzgau

Bereits zum zweiten Mal empfing die Gemeinde Knetzgau alle Neubürger.

Zu der Veranstaltung, die im Rats- und Kultursaal stattfand, waren alle Bürger eingeladen, die 2019 in die Gemeinde Knetzgau gezogen waren. Wichtig ist der Gemeinde Knetzgau, wie sie mitteilte, eine aktive und gelebte Willkommenskultur. Zahlreiche Bürger folgten der Einladung und wollten sich detailliert über ihre neue Gemeinde informieren und mit dem Bürgermeister ins Gespräch kommen.

Bürgermeister Stefan Paulus (CWG, SPD) freute sich über das rege Interesse. Er ging anhand einer Präsentation auf die vielfältigen Angebote, Einrichtungen, Projekte und Veranstaltungen der Gemeinde Knetzgau ein. Unterstützt wurde er dabei von Thomas Zettelmeier, der für den Bereich Jugend, Familien und Senioren in der Gemeinde Knetzgau zuständig ist und die Gäste über die Bereiche Kinderbetreuung, den Bürgerdienst "Bündnis für Familien und Senioren", die Mitfahrbänke sowie den geplanten Skate- und Bikepark informierte.

Woher kommen die "Neuen"?

Nach Abschluss der Präsentation und der Beantwortung der Fragen hatten Bürgermeister Paulus und Zettelmeier auch einige Fragen an die Neubürger. Sehr interessant war laut Gemeindeangaben, von woher die Neubürger nach Knetzgau zogen. Mit Berlin, Görlitz, Erlangen, Forchheim, die Steiermark in Österreich oder Freiberg in Sachsen sowie Äthiopien wurde ein bunter Mix angegeben. Als ausschlaggebende Gründe für die Gemeinde Knetzgau wurden die gute Betreuung von Jung und Alt, die "gute Luft", die tolle Verkehrsanbindung, die passende Wohnung oder "der Liebe wegen" genannt. Einig waren sich die Neubürger, dass die Gemeinde Knetzgau sehr lebens- und liebenswert sei.

Sorge bereitet vielen allerdings der ausbaufähige öffentliche Personennahverkehr, und auch die ärztliche Versorgung sei im Landkreis bei manchen Fachärzten schwierig. Hierzu erklärte Bürgermeister Paulus, dass er mit Ärzten im Gespräch sei; er konnte über fortgeschrittene Gespräche mit Interessenten für neue Niederlassungen in Knetzgau berichten.

Er freute sich allgemein über das Lob der neuen Gemeindemitglieder und versprach, sich weiter dafür einzusetzen, dass die Gemeinde attraktiv bleibt.

Zum Abschluss des Empfangs kamen die Neubürger untereinander ins Gespräch. Dies geschah im lockeren Kreis bei Imbiss und Getränken. red

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