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Forchheim

Kloster St. Anton erstrahlt im alten Glanz

Dem Klosterverein St. Anton Forchheim ist es zu verdanken, dass das 2013 verlassene Kloster noch einmal im weihnachtlichen Glanz erstrahlen durfte. Mit unermüdlichem Fleiß organisi...
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Das Christkind lag in einer Holzkrippe, umrahmt von dunkelroten Weihnachtssternen. Foto: C. Schmitt
Das Christkind lag in einer Holzkrippe, umrahmt von dunkelroten Weihnachtssternen. Foto: C. Schmitt
Dem Klosterverein St. Anton Forchheim ist es zu verdanken, dass das 2013 verlassene Kloster noch einmal im weihnachtlichen Glanz erstrahlen durfte. Mit unermüdlichem Fleiß organisierten die Ehrenamtlichen vier kirchliche Feiertage vom Feinsten.
Jede heilige Messe war beinahe bis auf den letzten Sitzplatz gefüllt. An besonderen Feiertagen kommt immer wieder einmal ein ehemaliger Forchheimer Redemptoristenpater in die alte Barockkirche zurück, um mit der treuen Gemeinde einen Gottesdienst zu feiern. Für diese vier Feiertage reiste Pater Josef Stöckl eigens aus München an. Ein besonderer Höhepunkt war die Kemptner-Messe am ersten Weihnachtsfeiertag, gesungen vom Klosterchor, musikalisch umrahmt vom Klosterorchester St. Anton, unter der Leitung von Franz Josef Saam. Während der Gabenbereitung überraschte die Sopranistin Traudi Harrer mit einem Solo, und nach dem Schlusssegen bat Pater Stöckl, noch ein wenig zu verweilen, um dem Trompetensolo von Thomas Seiler zu lauschen.
Ein ganz anderes Highlight fand am zweiten Weihnachtsfeiertag im Familiengottesdienst statt. Die Klosterbären sangen und spielten rhythmische Lieder, und die Kinder führten ein Hirtenspiel auf.
Cornelia Schmitt

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