Ebersdorf
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Kindergarten Hassenberg freut sich über neues Spielgerät

An der Hauptversammlung des Marienvereins Hassenberg-Wörlsdorf nahmen als Gäste Michael Dellert und Timo Limmer vom BRK Hassenberg, Kathrin Engel von der Sozialstation Sonnefeld, Pfarrer Ronald Henke,...
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Vorsitzende Hannelore Reißenberger, Angela Jainsky, Kindergartenleiterin, Elternbeiratsvorsitzende Monika Lennort mit Tochter Emma bei der symbolischen Übergabe des gespendeten Bälle-Bads  Foto: Reißenweber
Vorsitzende Hannelore Reißenberger, Angela Jainsky, Kindergartenleiterin, Elternbeiratsvorsitzende Monika Lennort mit Tochter Emma bei der symbolischen Übergabe des gespendeten Bälle-Bads Foto: Reißenweber
An der Hauptversammlung des Marienvereins Hassenberg-Wörlsdorf nahmen als Gäste Michael Dellert und Timo Limmer vom BRK Hassenberg, Kathrin Engel von der Sozialstation Sonnefeld, Pfarrer Ronald Henke, Angela Jainsky, die Leiterin des Kindergartens Hassenberg, und Monika Lennort, Elternbeiratsvositzende, teil. Vorsitzende Hannelore Reißenberger gab bekannt, dass die Mitgliederzahl minimal zurückgegangen sei. Sehr erfreut waren Angela Jainsky und Monika Lennort über ein Bälle-Bad im Wert von 520 Euro, das sie symbolisch in Empfang nehmen konnten. Es soll noch im Frühjahr geliefert werden. Michael Dellert bedankte sich für die Einladung und für die Hilfe bei Veranstaltungen der BRK-Bereitschaft.


Gaben wurden aufgestockt

Die Spende wurde aufgestockt und zu gleichen Teilen, je 100 Euro, an die Deutsche Knochenmarkspenderdatei DKMS und an die Kirchengemeinde weitergegeben. Pfarrer Henke sagte, er freue sich über jede Unterstützung, auch wenn sie nur für kurze Zeit benötigt werde. Hier bekomme die christliche Nächstenliebe ein Gesicht. Ihm wurde auch eine Spende überreicht.
Von ihrer aufopferungsvollen Arbeit auch außerhalb regelmäßiger Arbeitszeit berichtete Kathrin Engel von der Sozialstation Sonnefeld. Wegen Erkrankungen des Pflegepersonals habe hin und wieder auf Pfleger anderer Sozialstationen zurückgegriffen werden müssen. Jeden Tag sei man aufs Neue bei rund 130 Patienten gefordert. Elf Schwestern seien am Wochenende auf oft sieben Touren unterwegs. Man helfe ohne Zeitdruck mit Liebe und Verständnis. Auch eine ungarische Pflegekraft habe sich gut eingearbeitet. Kathrin Engel bedankte sich für die Einladung. Eine Spende wurde auch ihr überreicht.
Wünsche und Anträge wurden nicht gestellt. Die Vorsitzende gab noch bekannt, dass sie im nächsten Jahr ihr Amt niederlegen werde. Zur Unterhaltung bei Kaffee, Kuchen und Häppchen wurden Bilder aus Hassenbergs Vergangenheit und Gegenwart gezeigt, die den Besuchern viel Spaß brachten und manche Erinnerungen weckten. red

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