Höchstadt a. d. Aisch

Keineswegs kitschig

Für Samstag, 7. Dezember, hat der Heimatverein Höchstadt die Musikerin und Erzählerin Ulrike Bergmann in die Weinstube "Zum Zwetschger" eingeladen. Sie wird ab 19.30 Uhr bekannte und weniger bekannte ...
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Ulrike Bergmann Foto: privat
Ulrike Bergmann Foto: privat

Für Samstag, 7. Dezember, hat der Heimatverein Höchstadt die Musikerin und Erzählerin Ulrike Bergmann in die Weinstube "Zum Zwetschger" eingeladen. Sie wird ab 19.30 Uhr bekannte und weniger bekannte Weihnachtslieder aus alter Zeit zur Drehleier singen und eine Weihnachtsgeschichte erzählen, wie sie das Leben schrieb: augenzwinkernd, warmherzig und anrührend.

Viele, ja die meisten unserer Weihnachtslieder sind alte Bor-dunmelodien. Daher ist es kein Zufall, dass Figuren, die in Weihnachtskrippen musizierende Hirten darstellen, fast immer mit Dudelsack und Drehleier - den typischen Borduninstrumenten - dargestellt werden. Und so erhalten die Weihnachtslieder den Klang, der sie jahrhundertelang geprägt hat. Egal, ob es sich um ruhige, besinnliche Lieder oder um fröhliche Tanzlieder handelt, heißt es in der Einladung des Heimatvereins. Die Organisatoren versprechen einen stimmungsvollen Abend jenseits kitschiger "Kaufhausbeschallung". Karten zu zehn Euro gibt es im Vorverkauf in der Weinstube "Zum Zwetschger" in der Hauptstraße 1 in Höchstadt oder bei Reinhard Grasse, Telefon 0151/27185172, und Georg Römer, Telefon 0176/72956138. red

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