Herzogenaurach

Kein Hoverboard auf der Straße

Am Freitagmorgen fiel einer Streife der Polizei Herzogenaurach in der Würzburger Straße ein Schüler auf, der mit einem sogenannten Hoverboard auf dem Gehweg fahrend unterwegs war. Hoverboards haben Äh...
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Am Freitagmorgen fiel einer Streife der Polizei Herzogenaurach in der Würzburger Straße ein Schüler auf, der mit einem sogenannten Hoverboard auf dem Gehweg fahrend unterwegs war. Hoverboards haben Ähnlichkeit mit einem Skateboard und sind mit einem Elektroantrieb samt Akku ausgestattet. Sie sind für den öffentlichen Straßenverkehr - also auf Straßen und Gehwegen allerdings nicht zugelassen. Sie dürfen nur auf abgesperrtem Privatgelände benutzt werden.

Bei Nichtbeachtung drohen ein Bußgeld von 70 Euro und ein Punkt in Flensburg. Wer keinen Führerschein hat, macht sich zudem wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis strafbar. Da es sich beim Hoverboard um ein Kraftfahrzeug handelt, müsste außerdem eine Versicherung bestehen. Im vorliegenden Fall laufen noch die polizeilichen Ermittlungen zur Höchstgeschwindigkeit des Gefährts. Die Weiterfahrt wurde dem Schüler untersagt und er wurde seinen Eltern übergeben. red

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