Seßlach
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Kaum Resonanz von jungen Seßlachern

Zu Beginn der Stadtratssitzung am Dienstagabend vereidigte Bürgermeister Maximilian Neeb den neu gewählten Ortssprecher Helmut Neudecker. Dieser wird zukünftig Oberelldorf am Ratstisch vertreten, nach...
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Zu Beginn der Stadtratssitzung am Dienstagabend vereidigte Bürgermeister Maximilian Neeb den neu gewählten Ortssprecher Helmut Neudecker. Dieser wird zukünftig Oberelldorf am Ratstisch vertreten, nachdem durch Neebs Wechsel ins Bürgermeisteramt dieser Stadtteil nicht mehr durch einen Stadtrat repräsentiert wurde.

Beliebtes Ferienprogramm

Das Seßlacher Ferienprogramm und Kinderferienparadies würden gut angenommen, berichtete Jugendpflegerin Svenja Merz in ihrem Jahresbericht. Die abwechslungsreichen 32 Programme an insgesamt 52 von 60 Ferientagen nutzten 2018 203 Teilnehmer; für die 46 Programmpunkte des Ferienparadieses meldeten sich an 53 Tagen 565 Kinder an. Auch die Nachmittagsbetreuung mit ihren fünf Gruppen sei mit über 60 Kindern "sehr gut ausgelastet", schilderte Merz. Der Jugendtreff werde derzeit nur von drei bis vier Jugendlichen genutzt, teilte sie auf Nachfrage von Uwe Siegel (FW) mit. Carsten Höllein (SPD) regte an, mit dem Angebot auch einmal in die Stadtteile zu gehen. Enttäuscht zeigte sich Merz auch von der Resonanz auf eine Umfrage unter den Kindern und Jugendlichen im Stadtgebiet: Die Fragen nach deren Bedarf beantworteten nur 68 Betroffene (bei 511 verteilten Fragebögen). Für 2019 sind neben Erhalt und Ausbau der Betreuungsangebote ein Erste-Hilfe-Kurs und eine U18-Wahl zur Europawahl geplant. Die Shakerbar soll erneuert werden.

Zufahrt ist geregelt

Nach langen Diskussionen und Änderungen brachte der Stadtrat nun ohne Gegenstimme das Neubaugebiet Heiliggrund II in Heilgersdorf auf den Weg, durch Billigung der 1. Änderung des Bebauungsplans. Damit erfolgt die Zufahrt zu den 16 Bauplätzen endgültig von der Raiffeisenstraße her. Zulässig sind höchstens zweigeschossige Neubauten. Gemäß den Sportförderrichtlinien billigte das Gremium einmütig einen Antrag des TSV Gemünda auf Zuschuss zum Austausch des Gastanks und Erneuerung der Leitungen. Der städtische Anteil von zehn Prozent wird rund 300 Euro betragen. bek

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