Höchstadt a. d. Aisch

Katholiken nutzen die Tage der ewigen Anbetung

Die Sehnsucht der Menschen nach Spiritualität und Gebet scheint ungebrochen zu sein. Am vergangenen Wochenende fanden die Tage der ewigen Anbetung in Höchstadt statt. Neben den von den Geistlichen sow...
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Zum festlichen Abschluss der Bet-Tage fand eine Prozession in St. Georg statt. Foto: Peter Schramm
Zum festlichen Abschluss der Bet-Tage fand eine Prozession in St. Georg statt. Foto: Peter Schramm

Die Sehnsucht der Menschen nach Spiritualität und Gebet scheint ungebrochen zu sein. Am vergangenen Wochenende fanden die Tage der ewigen Anbetung in Höchstadt statt. Neben den von den Geistlichen sowie von Alois Plätzer, Anneliese Rieder, Oskar Fuchs, Karola dos Reis Goncalves, Wolfgang Köberlein, Martin Oberle, Gerhard Schlee und Irmgard Kiefer mit dem neuen Andachtsbuch gestalteten Betstunden waren es besonders auch die Möglichkeiten des persönlichen Gebetes, die von vielen Besuchern genutzt wurden.

Von Samstag auf Sonntag verweilten die ganze Nacht hindurch verschiedene Personen, Familien und Gruppen in der Stille der Kirche. Für das Mesner- und Organistenteam sowie für die Ministranten bedeuteten die beiden Tage Großeinsatz, den sie "mit Freude leisteten", wie Dekan Kilian Kemmer in seinen Dankesworten nach der Abschlussprozession in St. Georg betonte.

Erfreuliches Miteinander

Dabei zitierte er den emeritierten Papst Benedikt mit den Worten: "Um an das Gute, Wahre und Schöne glauben zu können, muss man es erleben." Für Kemmer erfüllten sich diese Worte an den beiden Tagen des Gebetes in doppelter Hinsicht: im Erleben der Realität Gottes und im Miteinander einer aktiven Gemeinde. red

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