Weißenbrunn vorm Wald
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Kaninchen William siegt bei Wettbewerb im Hindernisparcours

"Je mehr man sich mit einem Kaninchen beschäftigt, umso mehr Spaß hat man mit ihm. Wenn man mit seinem Kaninchen am Kanin-Hop-Aktivitäten teilnimmt, entsteht ganz von selbst eine enge Beziehung zwisch...
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Die Siegerehrung (v.l.): Valerie Oberender, Jonas Henkel, Sophie Martin, Luisa Wunderlich Foto: Doris Weidner
Die Siegerehrung (v.l.): Valerie Oberender, Jonas Henkel, Sophie Martin, Luisa Wunderlich Foto: Doris Weidner

"Je mehr man sich mit einem Kaninchen beschäftigt, umso mehr Spaß hat man mit ihm. Wenn man mit seinem Kaninchen am Kanin-Hop-Aktivitäten teilnimmt, entsteht ganz von selbst eine enge Beziehung zwischen Besitzer und dem Kaninchen", sagte der Vorsitzende des Kleintierzuchtvereines (KTZV) Thomas Henkel.

In diesem Jahr zog der Kleintierzuchtverein sein Turnier etwas kleiner auf. Es war vereinsintern, verbunden mit einer Tierschau. Beim Kanin-Hop werden Hauskaninchen animiert, über eine Strecke mit Hindernissen zu springen, wobei die Tiere ein Geschirr tragen und an der Leine geführt werden. Natürliche Bewegungen der Tiere werden berücksichtigt und es macht ihnen Spaß über die Hindernisse zu springen.

Erfunden wurde diese Freizeitbeschäftigung vor 40 Jahren in Schweden; sie erfreut sich im deutschsprachigen Raum zunehmender Beliebtheit, wobei der Weißenbrunner KTZV als Motor gilt. Die besten Ergebnisse des Turniers: Sophie Martin mit William (1 Fehler, 7,2 Minuten) und mit Kimi (2 Fehler, 26,5 Minuten); Luisa Wunderlich mit Chelly (1 Fehler, 21,2 Minuten); Jonas Henkel mit Adolf (6 Fehler, 15,7 Minuten). dav

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