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Herzogenaurach
Känguru-Wettbewerb

Junge Herzogenauracher Rechenkünstler machen große Sprünge

Aus dem Gymnasium Herzogenaurach beteiligten sich in diesem Jahr 611 Schüler am Känguru-Wettbewerb, und 36 durften von Schulleiter Norbert Schell und dessen Stellvertreter Manfred Herbst ihre Preise e...
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Für die weitesten "Känguru-Sprünge" gab es ein grünes T-Shirt. Foto: Richard Sänger
Für die weitesten "Känguru-Sprünge" gab es ein grünes T-Shirt. Foto: Richard Sänger
Aus dem Gymnasium Herzogenaurach beteiligten sich in diesem Jahr 611 Schüler am Känguru-Wettbewerb, und 36 durften von Schulleiter Norbert Schell und dessen Stellvertreter Manfred Herbst ihre Preise entgegennehmen.
Besonders freuten sich die Erstplatzierten, die sich durchweg bei den Besten ihres Jahrganges auf Landesebene befinden und von den Betreuerinnen Heike Düthorn und Astrid Dobler für den weitesten "Kängurusprung" ein grünes T-Shirt überreicht bekamen.
"Erfreulich ist es immer wieder, dass sich auch einzelne Abiturienten trotz Abi-Stress bewusst für diesen Wettbewerb entscheiden, da sie Jahr für Jahr seit der fünften Klasse teilgenommen haben und dies für sie auch im Abschlussjahr einfach zum Schulleben gehört", erklärte der Schulleiter bei Übergabe der Preise. In diesem Jahr waren dies Daniel Frembs und Kilian Hacker aus der Q12. Hacker löste mit Bravour die anspruchsvollen Aufgaben und erhielt einen zweiten Preis. Erste Plätze erreichten Jolien Geck (5a), Hanna Arnold (8d), Malin Xia (8c), Julia Bestenlehrer (8d), Sonia Narwekar (8d) und Sophie Körner (9d). Zweite Plätze belegten: Lisa Kuhngamberger (5e), Ronja Lippert (5a), Luka Kreß (6b), Celina Seufert (7e), Benedikt Schwarz (8c), Tim Avella (8c), Elena Pernozzoli (8c), Robin Lars (10b), Johannes Küffner (10d), Tobias Mirschbergr (10d) und Kilian Hacker aus der Q12.


Popularisierung der Mathematik

Die Idee für den Känguru-Wettbewerb, an dem heuer rund 11 000 Schulen mit rund 900 000 Schülern teilnahmen, stammt ursprünglich aus Australien (daher der Name). Das Ziel des Känguru-Wettbewerbs ist in allererster Linie die Popularisierung der Mathematik: Es soll durch die Aufgaben in sehr weitem Sinne Freude an (mathematischem) Denken und Arbeiten geweckt und unterstützt werden. sae

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