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Jugendwarte drückten die Schulbank

Auch die sehr erfahrenen Jugendwarte der Jugendfeuerwehren im Landkreis müssen sich stetig fortbilden, damit sie ständig auf dem neuesten Stand sind. Aus diesem Grund machten sich 46 Jugendwarte aus d...
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Auch die sehr erfahrenen Jugendwarte der Jugendfeuerwehren im Landkreis müssen sich stetig fortbilden, damit sie ständig auf dem neuesten Stand sind. Aus diesem Grund machten sich 46 Jugendwarte aus dem Landkreis auf den Weg in die Feuerwehrschule nach Würzburg. Die Fortbildung war von der Vorsitzenden des Kreisjugendfeuerwehrverbandes, Nicole Boßecker, ausgearbeitet und organisiert worden.

Die Teilnehmer nahmen die Gelegenheit wahr, die Schule ausführlich zu besichtigen und sich über die Vielzahl der angebotenen Lehrgänge zu informieren. Es ging vor allem um eine realistische Darstellung von verschiedenen Szenarien, darunter war ein komplett vernebelter Supermarkt. Feuer- und Geräuschimitation wirkten ziemlich echt. Mit lebensgroßen Puppen konnte die Rettung verletzter Personen ausprobiert und trainiert werden.

Für viele Jugendleiter war das Brandhaus das absolute Highlight der Fortbildung. Dort wurde ein Flash Over demonstriert und gezeigt, wie schnell ein Zimmer verraucht ist. Dabei wurde aber auch sehr deutlich, wie wichtig Feuermelder im Haus und in der Wohnung sind.

Durch diese Fortbildung könnten die Jugendwarte wertvolle Informationen über die Feuerwehrschule und über das richtige Verhalten bei Bränden und Einsätzen an ihre Jugendlichen in den Landkreiswehren weitergeben, ist sich Nicole Boßecker sicher. Natürlich kamen bei dieser Fortbildung auch der Erfahrungsaustausch und die Kameradschaftspflege nicht zu kurz. mst

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