Herzogenaurach
Reise

Jugendchor gibt Konzerte in Österreich und Italien

Alle zwei Jahre macht der Jugendchor der Kantorei St. Magdalena eine einwöchige Reise ins europäische Ausland. Heuer ging es für die 31 Mädchen im Alter von elf bis 21 Jahren nach Cinto in Italien sow...
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Die Mädchen absolvierten mehrere Auftritte. Foto: Luisa von Jagemann
Die Mädchen absolvierten mehrere Auftritte. Foto: Luisa von Jagemann

Alle zwei Jahre macht der Jugendchor der Kantorei St. Magdalena eine einwöchige Reise ins europäische Ausland. Heuer ging es für die 31 Mädchen im Alter von elf bis 21 Jahren nach Cinto in Italien sowie nach Wolfsberg und Wien in Österreich. In den drei Städten fand für die Sängerinnen jeweils ein abwechslungsreiches Programm aus Stadtbesichtigung, Tagesausflügen in andere Städte und natürlich viel gemeinsames Singen statt, heißt es in einem Pressebericht des Chors. Max Gröschel hatte die Organisation der Reise übernommen und war als Begleitung mit dabei, ebenso Chorleiter Toni Rotter und Artur Lederhofer.

Bei mehreren Auftritten konnten die Mädchen mit ihrem musikalischen Repertoire beeindrucken. In Cinto, wo sie in den Familien des Gastchores untergebracht waren, gestalteten sie einen Abendgottesdienst mit und sangen, gemeinsam mit dem dortigen Chor, ein Konzert.

Um das Land und seine Sehenswürdigkeiten besser kennenzulernen, unternahm der Jugendchor einen Tagesausflug ins nahe Venedig. Ebenso konnten die Mädchen sich in Wolfsberg, Partnerstadt von Herzogenaurach, die Stadt anschauen und gaben anschließend ein Konzert.

In Wien hatten die Mädchen die Ehre, im Stephansdom eine Messe zu begleiten und anschließend noch ein kleines Konzert zu geben. Sie sangen geistliche und weltliche Lieder, boten aber auch Instrumentalstücke mit Geige (Lucia Hacker) und Flöte (Carolina Widuch) dar. Auch auf der Straße vor berühmten Sehenswürdigkeiten oder in der Fußgängerzone konnten die Sängerinnen mit weltlichen Hits das Publikum begeistern.

Ein besonderes Highlight in Wien war die Besichtigung des Daches des Stephansdoms, was normalerweise als Tourist nicht möglich ist. Der anschließende Besuch des interaktiven Museums "Haus der Musik" gab den Mädchen einen tollen Einblick in alle Facetten der Musik. red

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