Hauptendorf

Jugend hat keine Angst vor der "Horror-Bar"

Jedes Jahr lassen sich die Beteiligten der Hauptendorfer Kerwa für ihre Bar etwas Besonderes einfallen. In diesem Jahr haben sie mit der "Horror-Bar" wieder...
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Sina Kreuzer schenkt "Hirn" ein. Foto: Manfred Welker
Sina Kreuzer schenkt "Hirn" ein. Foto: Manfred Welker
Jedes Jahr lassen sich die Beteiligten der Hauptendorfer Kerwa für ihre Bar etwas Besonderes einfallen. In diesem Jahr haben sie mit der "Horror-Bar" wieder einen Akzent in der ohnehin schon gut frequentierten Kerwa gesetzt. Die Idee hatte Claudia Kreuzer-Schmidt-huysen, die von den "Dorfmadli" sowie Elke Kreuzer, Susanne Wolter und Sina Kreuzer bei der Gestaltung unterstützt wurde. Da floss fiel Ideenreichtum, aber auch viel Zeit in die Dekoration. Die gruseligen Objekte stammen von vielen Leihgebern und werden nach der Kerwa auch wieder zurückgegeben.
Ein Bereich im Feuerwehrhaus war mit abgetrennten Gliedmaßen, Totenköpfen, Folterinstrumenten, Lampions und einer lebensgroßen Darstellung von Graf Dracula dekoriert, von der Decke hing ein ganzer Schwarm Fledermäuse. Bei der passenden schummrigen Beleuchtung überlegte sich so mancher, ob er den Raum wirklich betreten möchte. Aber für das eher junge Publikum war es gar keine Frage, dass die Bar sehr gut besucht wird.
Eine Schicht hinter der Bar zur Versorgung der Besucher schoben Samara Körner, Sina Kreuzer, Amelia De Vries und Kerstin Ruhmann gemeinsam. Im Angebot hatten sie die üblichen Getränke wie Sekt, G'spritzte oder Aperol Spritz. Als Eigenkreation war auch "Hirn" im Angebot, ein Special aus Apfelsaft, Kirschlikör und Baileys.
Für die Aktiven ist es sehr wichtig, mit der Bar auch das jüngere Publikum anzusprechen und für die Hauptendorfer Kerwa zu begeistern. Der Dienst machte ihnen viel Spaß und die Zeit verflog wie im Nu. Als die Bar ihre Pforten schloss, war es schon sehr spät geworden.
Manfred Welker
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