Bad Rodach

JU Bad Rodach zeigt sich kämpferisch

Im April 2016 stellte die Junge Union Bad Rodach einen Antrag für freies WLAN im Marktplatzbereich und für den Wohnmobilstellplatz an der Therme Natur. Dara...
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Der Hotspot auf dem Schlossplatz funktioniert gut, aber mit dem Rest der Digitalisierung der Kurstadt sind sie noch nicht zufrieden (von links): Moritz Regenspurger, Kassandra Göllner, Felix Oswald und Luis Grambole  Foto: privat
Der Hotspot auf dem Schlossplatz funktioniert gut, aber mit dem Rest der Digitalisierung der Kurstadt sind sie noch nicht zufrieden (von links): Moritz Regenspurger, Kassandra Göllner, Felix Oswald und Luis Grambole Foto: privat
Im April 2016 stellte die Junge Union Bad Rodach einen Antrag für freies WLAN im Marktplatzbereich und für den Wohnmobilstellplatz an der Therme Natur. Daraufhin wurde dieses Anliegen am 12. Oktober 2016 in der Stadtratssitzung verabschiedet und sogar um einen weiteren WLAN-Hotspot auf dem Schlossplatz ergänzt.


"Die Realität enttäuscht"

"Wir haben die Initiative in den Stadtrat eingebracht, damit auch ganz klar unsere Kurstadt von der Digitalisierung profitiert", erklärt JU-Vorsitzender Felix Oswald. "Laut dem Stadtratsbeschluss müssten wir eigentlich mit der Umsetzung seitens der Stadt Bad Rodach sehr zufrieden sein, jedoch ist die Realität enttäuschend - denn es gibt nur einen Hotspot, und zwar der auf dem Schlossplatz, der funktioniert", berichtet Moritz Regenspurger, stellvertretender JU-Vorsitzender.
"Es kann doch nicht sein, dass ein Antrag nach dem Einreichen im April 2016 erst im Oktober des gleichen Jahres in einer Stadtratssitzung verabschiedet wird und nach einem weiteren Dreivierteljahr immer noch nicht vollständig umgesetzt ist. Wir hoffen sehr, dass die Verwaltung von Bad Rodach baldmöglichst reagiert, um die anderen kostenlosen WLAN-Standorte fertigzustellen", äußerten sich die beiden JUler kritisch.
"Trotz aller Umstände freuen wir uns über die Installation des Hotspots auf dem Rodacher Schlossplatz. Dieser funktioniert sehr gut und ist nutzerfreundlich", sagt Regenspurger. "Der freie WLAN-Zugang versorgt sogar unsere gut frequentierte Stadthalle mit kostenlosem Internet, was mittlerweile eine unumgängliche Anforderung bei der Buchung von Seminaren, Veranstaltungen und Events darstellt", berichtet Oswald abschließend. red

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