Unterhohenried

Jeder lebt es, so gut er kann

Pastoralreferent Fastenmeier fordert Gläubige auf, ihr Bekenntnis zu Jesus zu leben.
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Bildlich vor Augen führten die Ministranten, wofür Jesus steht. Pastoralreferent Markus Fastenmeier erläuterte in der Predigt genauer, wie das zu verstehen ist. Foto: Albin Schorn
Bildlich vor Augen führten die Ministranten, wofür Jesus steht. Pastoralreferent Markus Fastenmeier erläuterte in der Predigt genauer, wie das zu verstehen ist. Foto: Albin Schorn

Die Bedeutung des Wortes Jesus zu buchstabieren gelang beim Pfarrfest im Familiengottesdienst der Pfarrgemeinde Unterhohenried dem Vorbereitungsteam mit dem Pastoralreferenten Markus Fastenmeier.

Er trug die gemeinsam bedachten Überlegungen in seiner Predigt vor: Jesus als Jude, als Erlöser, als Sozialarbeiter, als unglaubliche Persönlichkeit und als Seelsorger. Buben und Mädchen hielten Wortkarten mit dieser Aufschrift den Zuhörern deutlich vor Augen.

Fastenmeier forderte die Gläubigen auf, das Bekenntnis zu Christus, dem Sohn Gottes, weiterzugeben, weiterzusagen und weiterzuleben. Und abschließend: "Jeder eben auf seine Art und seine Weise das zu leben, so gut er es kann."

Der weitere Festverlauf bot ein Fußballspiel und eine Cocktailbar der Ministranten. Der Reinerlös des Pfarrfestes kommt der aktuellen Renovierung der Pfarrkirche Sankt Johannes der Täufer zugute.

Als Mitwirkende trugen zum Gelingen des Familiengottesdienstes weiter bei: die Ministranten Emma Friedrich, Mathilda Hake, Luis von Nordheim und Jonas Jenatschke sowie die Miniband mit Alisa Lutz, Emilia und Paulina Manietta sowie Leonie Bock.

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