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Italien war eine Reise wert

Italien ist immer eine Reise wert. Diese Erfahrung können jetzt 40 Schüler des Ehrenbürg-Gymnasiums und des Herder-Gymnasiums bestätigen, die am 37. Schüleraustausch mit dem Liceo Rosmini in Rovereto ...
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Eine Schülergruppe aus Forchheim in der Arena von Verona
Eine Schülergruppe aus Forchheim in der Arena von Verona
Italien ist immer eine Reise wert. Diese Erfahrung können jetzt 40 Schüler des Ehrenbürg-Gymnasiums und des Herder-Gymnasiums bestätigen, die am 37. Schüleraustausch mit dem Liceo Rosmini in Rovereto teilnahmen.
Bei einem Empfang im Rathaus der Forchheimer Partnerstadt im Trentino betonten Assessore Mario Bortot und Lehrer Reinhold Otzelberger, dass der Schüleraustausch ein tragendes Fundament der Städtepartnerschaft ist. Gerade auch das Ende des Erten Weltkrieges vor 100 Jahren - um Rovereto tobten heftige Kämpfe - mache deutlich, dass der europäische Gedanke eine enorme Bedeutung für den Frieden habe.
Die Schülergruppe besuchte auch die in den Bergen über Rovereto gelegene beeindruckende Glocke der Gefallenen "Campana dei caduti", die aus geschmolzenen Kanonen des Ersten Weltkriegs hergestellt wurde und als größte frei schwingende Glocke der Welt ein eindrucksvolles Mahnmal für den Frieden darstellt.
Das weitere Programm war wie immer sehr vielseitig und vermittelte Eindrücke von der italienischen Kultur und den Landschaften. Ausflüge nach Venedig mit einer Schifffahrt über den Canal Grande, nach Verona mit seiner römischen Arena und an den Gardasee zählten sicherlich zu den Höhepunkten des Schüleraustausches. Aber auch das Leben in den italienischen Familien und einige Einblicke in das italienische Schulsystem waren wichtige Programmbausteine.
Im September erfolgt der Gegenbesuch der Roveretaner Schüler in Forchheim. red
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