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In Lüneburg an die guten alten Zeiten erinnert

Zu einem Gedanken- und Informationsaustausch traf sich Landtagsabgeordnete Inge Aures (SPD) in Lüneburg mit dem dortigen Oberbürgermeister Ulrich Mädge. Seit 1967 verbindet Kulmbach und Lüneburg eine ...
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Einen schönen Informationsaustausch über die guten alten Zeiten gab es im Lüneburger Markt-Café zwischen (von links) Heiko Dörbaum, Hubert Meißner, Fritz Bohnhorst, MdL Inge Aures, OB Ulrich Mädge, Hans-Hermann Drenske und Peter Müller. Foto: privat
Einen schönen Informationsaustausch über die guten alten Zeiten gab es im Lüneburger Markt-Café zwischen (von links) Heiko Dörbaum, Hubert Meißner, Fritz Bohnhorst, MdL Inge Aures, OB Ulrich Mädge, Hans-Hermann Drenske und Peter Müller. Foto: privat

Zu einem Gedanken- und Informationsaustausch traf sich Landtagsabgeordnete Inge Aures (SPD) in Lüneburg mit dem dortigen Oberbürgermeister Ulrich Mädge. Seit 1967 verbindet Kulmbach und Lüneburg eine Städtefreundschaft.

An dem Gesprächstermin nahmen außerdem der ehemalige SPD-Fraktionsvorsitzende Heiko Dörbaum, der ehemalige Stadtrat Hubert Meißner sowie weitere Freunde Kulmbachs wie Fritz Bonhorst, Inhaber des Markt-Cafés, und Peter Müller teil.

In ihrer Amtszeit als Kulmbacher Oberbürgermeisterin (1995 bis 2007) hatte Inge Aures stets einen engen Kontakt zur Lüneburger Stadtspitze gehalten. Sie organisierte einen Besuch der Lüneburger Feuerwehrführungskräfte nach Kulmbach, die das damals neu gebaute Feuerwehrzentrum begutachteten und dabei wertvolle Anregungen für den geplanten Neubau in Lüneburg gewannen. Außerdem wurden Erfahrungen im Bereich der Kliniken ausgetauscht.

Ulrich Mädge betonte, dass die Stadt Lüneburg im Bereich Tourismus gut dasteht, nicht zuletzt wegen der in der ARD täglich ausgestrahlten Telenovela "Rote Rosen", die hohe Zuschauerzahlen erreiche.

In der Folge hätten die Übernachtung- und Besucherzahlen in den zurückliegenden Jahren um etwa 20 Prozent zugenommen.

OB Mädge betonte, dass natürlich auch die Lüneburger Heide ein Anziehungspunkt für Touristen ist. Momentan entwickele die Stadt auch große Wohnungsbauprojekte, beispielsweise auf den Flächen der ehemaligen Kaserne.

Inge Aures und Ulrich Mädge diskutierten weitere interessante Punkte sehr ausführlich. Man wolle die sehr gute Verbindung unbedingt aufrechterhalten. "Es ist schon eine Tradition, wenn wir uns im Markt-Café beim Fritz treffen", betonte Mädge mit einem Augenzwinkern. red

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