Forchheim
Schützenverein

HSG blickt zuversichtlich in Zukunft

Forchheims ältester Verein, die Königlich-Privilegierte Hauptschützengesellschaft (HSG, 1410 gegründet), hatte zur Hauptversammlung ins Schützenheim am Kell...
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Forchheims ältester Verein, die Königlich-Privilegierte Hauptschützengesellschaft (HSG, 1410 gegründet), hatte zur Hauptversammlung ins Schützenheim am Kellerwald geladen. Der Schützenmeister Sebastian Brütting verwies in seinem Bericht auf viele Herausforderungen, die im letzten Jahr zu bewältigen gewesen waren.
Die Größte war der Einbau einer neu vorgeschriebenen Lüftung in den Kurzwaffenstand, der dank außerordentlichen Engagements vieler Mitglieder fristgerecht realisiert werden konnte. Dafür und für viele weitere tatkräftige Hilfe bei Sanierungen und Verbesserungen der Schießanlagen und des Vereinsheimes dankte Brütting.
Die Sportleiter Langwaffen, Kurzwaffen und Bogen berichteten von teilweise sehr guten Ergebnissen bei Gau-, Bezirks- und Landesmeisterschaften. Für langjährige Mitgliedschaft im bayerischen und deutschen Schützenbund (BSSB und DSB) wurden folgende Schützen geehrt: für 25 Jahre Lothar Nolte, für 40 Jahre Siegfried Hofmann, Hubert Hengel, Wilhelm Schubert, Heinrich Saffra und Charlotte Christmayr, für 50 Jahre Norbert Kinzel und Walter Schreyer.


Besondere Ehrung für Nägel

Eine besondere Ehrung wurde Johannes Nägel zuteil: Er bekam für seine langjährige Arbeit und Verdienste als Zweiter Schützenmeister das Protektoratsabzeichen des Herzogs Franz von Bayern verliehen.
Bei der Teilneuwahl des Vorstands wurden folgende Funktionen neu besetzt: Zweiter Schützenmeister Walter Lippert, Schatzmeister Stefan Dorn, Schriftführer Lars Förstel.
Außerdem kamen auch neue Beiräte hinzu. Damit wurde die Vereinsarbeit auf mehr Schultern verteilt, so dass die HSG Forchheim sich gut aufgestellt sieht und zuversichtlich in die Zukunft blickt. red
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