Höchstadt a. d. Aisch

Höchstadter Ministranten kommen mit tollen Erinnerungen zurück

Vom 40°C warmen Rom kamen die Höchstadter Ministranten auf der zweiten Station ihrer Sommertour im 11°C kalten Einsiedeln (Schweiz) an. Im dortigen Benedikt...
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Die Höchstadter Ministranten begrüßten Kurienerzbischof Georg Gänswein herzlich im schweizerischen Einsiedeln. Foto: Benedikt _Döring
Die Höchstadter Ministranten begrüßten Kurienerzbischof Georg Gänswein herzlich im schweizerischen Einsiedeln. Foto: Benedikt _Döring
Vom 40°C warmen Rom kamen die Höchstadter Ministranten auf der zweiten Station ihrer Sommertour im 11°C kalten Einsiedeln (Schweiz) an. Im dortigen Benediktinerkloster durften sie zu Gast sein, um gemeinsam mit den Mönchen den Feiertag Maria Himmelfahrt zu gestalten. Bekanntlich stellt der schweizerische Marienwallfahrtsort die zweite Heimat des Höchstadter Dekans Kilian Kemmer dar.
Zuvor erkundete man noch Kloster und Dorf des 1000 Meter hoch gelegenen Pilgerzieles und besichtigte die Stadt Luzern. Von dort aus ging es in die Schwyzer Alpen auf die Südseite des Pilatus ins Hoch-Eigenthal. Auch die kleine Wallfahrtskapelle von Hergiswald stand auf dem Programm. Über die idyllische Hoch-Hirzelstraße entlang des Zuger Sees ging es zurück nach Einsiedeln.
Am Feiertag feierten die Ministranten zusammen mit über 3000 Pilgern und dem römischen Kurienerzbischof Georg Gänswein Gottesdienst und Vesper. Ähnlich wie für Kemmer stellt Einsiedeln auch für Gänswein eine spirituelle Heimat dar. Gänswein ist Präfekt des päpstlichen Hauses von Papst Franziskus und Sekretär des emeritierten Papstes Benedkt XVI. Die Ministranten hatten ihn bereits in Rom getroffen. Ein großes Kirchenkonzert am Abend des Feiertages bildete den Abschluss einer erlebnisreichen Reise. red
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