Limbach

Himmlisches Konzert

Die Sander Gruppe "Gospel and more" eroberte in der Wallfahrtskirche Maria Limbach die Herzen der Zuhörer.
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Letztmalig vor der Kulisse der Wallfahrtskirche Maria Limbach präsentierte die Sander Gruppe "Gospel and more" ihr Weihnachtskonzert. Ab kommendem Jahr ist der Auftrittsort wieder die nun frisch renovierte Pfarrkirche in Sand. Fotos: Christian Licha
Letztmalig vor der Kulisse der Wallfahrtskirche Maria Limbach präsentierte die Sander Gruppe "Gospel and more" ihr Weihnachtskonzert. Ab kommendem Jahr ist der Auftrittsort wieder die nun frisch renovierte Pfarrkirche in Sand. Fotos: Christian Licha
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Ein wahrhaft himmlisches Konzert bot die Sander Gruppe "Gospel and more" kürzlich in der Wallfahrtskirche Maria Limbach. Weit über 300 Zuhörer drängten sich in allen Ecken der Kirche, um diesen besinnlichen Adventsabend erleben zu können. Unter der bewährten musikalischen Leitung von Martin Karl sang sich der Chor einmal mehr in die Herzen der Zuhörer.

Ob "Heaven is a wounderful place", "Es ist ein Ros entsprungen" oder "Rudolph the red nosed reindeer" - von ruhig bis heiter war alles dabei. Mit ihrem Sologesang brillierte Tamara Glaser bei dem Lied "Mary, did you know" genauso wie bei "The First Noel" im Duett mit Wolfgang Linke.

Eine Premiere hatte das Waldhorn-Quartett des Blasorchesters Sand, das viele Songs begleitete. Mit Bernhard Strätz, Lisa Krines, Nadine Rippstein und Sven Glaser hatte die Formation in dieser Besetzung ihren ersten Auftritt überhaupt. Lisa Sünkel bereicherte den Abend mit einer nachdenklich stimmenden, aber zugleich lustigen Weihnachtsgeschichte.

Lang anhaltender Applaus

Minutenlanger, stehend dargebrachter Applaus war der Dank des Publikums an die Sänger der Gospelgruppe, die nicht ohne eine Zugabe gehen durften.

Bei einem kleinen Umtrunk mit Glühwein und alkoholfreiem Punsch ließen viele Gäste anschließend das Konzert Revue passieren. Die Wallfahrtskirche diente in diesem Jahr den Akteuren von "Gospel and more" bei einem Auftritt im Sommer und jetzt zu Weihnachten als Ausweichquartier wegen des Umbaus der Sander Pfarrkirche, der jedoch in Kürze abgeschlossen sein wird.

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