Hetzles

Hetzles investiert ins Netz

Die Beratungsfirma Corwese stellte den Gemeinderäten der Gemeinde Hetzles das Angebot über den Eigenausbau für den Breitbandausbau durch die Telekom in Hetz...
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Die Beratungsfirma Corwese stellte den Gemeinderäten der Gemeinde Hetzles das Angebot über den Eigenausbau für den Breitbandausbau durch die Telekom in Hetzles vor. Durch dieses Angebot werden nahezu alle Bereiche in Hetzles mit 30 Mbit versorgt.
Lediglich der äußerste nördliche Bereich "Zum Streitbaum" von Hetzles wird nach dem Ausbau die garantierten 30 Mbit verfehlen. Der Gemeinderat nahm von diesem Angebot Kenntnis und gleichzeitig das Angebot der Telekom für den Eigenausbau an.


Hoher Eigenanteil

Gleichzeitig beschlossen die Räte den Abbruch des Ausbauverfahrens durch Förderung nach der Breitbandrichtlinie und beauftragte die Verwaltung, sicherzustellen, dass auch die genannten äußersten nördlichen Bereiche in Hetzles mit 30 Mbit im Download versorgt werden.
Das Ausbauverfahren in Honings soll entsprechend der Breitbandrichtlinie angepasst und sichergestellt werden. Dem stimmte der Gemeinderat einstimmig zu und beauftragte die Verwaltung, die Ausschreibung für das Ausbauverfahren in Honings so anzupassen, dass neben dem geplanten Verfahren Honings als FTTH mit 100/50 Mbit im Down-/Upload auch das nicht versorgte Gebiet Hetzles "Nord FTTC" mit 30 Mbit ausgeschrieben wird.
Der Eigenanteil der Gemeinde liegt bei ungefähr 50 000 Euro. Abschließend vergaben die Gemeinderäte noch die Gewerke für die Wasserversorgung im Rahmen des Hochbehälter Neubaus.
Der Hetzleser Gemeinderat beschloss am Ende, die Außenputz und Malerarbeiten an den wirtschaftlichsten Anbieter, die Firma Leutner und Krebs aus Nürnberg, zum Preis von 4356 Euro zu vergeben.

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