Herzogenaurach

Herzogenauracher Gymnasiasten erklären Olympia in Rio de Janeiro

"Lasset die Spiele beginnen." Unter diesem Motto stand das Projekt, das unsere Klasse, die 10 b des Gymnasiums Herzogenaurach, durchführte. Ein halbes Jahr ...
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Die Herzogenauracher Gymnasiasten präsentierten nach einem halben Jahr intensiver, regelmäßiger Arbeit ihr Projekt. Sie befassten sich mit den Olympischen Spielen in Rio. Foto: privat
Die Herzogenauracher Gymnasiasten präsentierten nach einem halben Jahr intensiver, regelmäßiger Arbeit ihr Projekt. Sie befassten sich mit den Olympischen Spielen in Rio. Foto: privat
"Lasset die Spiele beginnen." Unter diesem Motto stand das Projekt, das unsere Klasse, die 10 b des Gymnasiums Herzogenaurach, durchführte. Ein halbes Jahr lang stand uns Schülerinnen und Schülern jeden Monat ein ganzer Schultag sowie eine Projektwoche zur Verfügung, um abschließend eine Präsentation über ein Thema unserer Wahl vortragen zu können.


Sportthema für Sportstadt

Wir entschieden uns für das Thema "Olympische Spiele", da es uns als sehr aktuell und außerdem passend zu unserer Stadt, der Sportstadt Herzogenaurach, erschien. Dieses Jahr werden die Spiele in Rio de Janeiro stattfinden.
Als Titel wählten wir "Olympische Momentaufnahmen von der Antike bis heute". Im Laufe des Projektes haben wir häufig festgestellt, was für eine Herausforderung es ist, ein sehr vielschichtiges Thema, wie wir es gewählt hatten, auf wenige interessante Aspekte herunterzubrechen.
Immer wieder mussten wir die richtige Spur neu finden, um eben nicht jedes kleinste Detail erläutern zu wollen. Unterstützt wurden wir hierbei von unserem Projektlehrer Rolf Kraus, der uns immer wieder die Richtung zeigte, wenn wir abdrifteten.
Im Rahmen unserer Projektarbeit fuhr eine Gruppe von Schülern zum Olympiastützpunkt der Fechter in Tauberbischofsheim, um dort Thorsten Weidner, den Olympiasieger im Florett 1992, zu interviewen sowie die Sportanlage zu besichtigen.


Präsentation

Nach einem Endspurt in der vergangenen Woche mit viel Arbeit in den acht Themengruppen und zahlreichen Proben war es dann am Donnerstag so weit. Abends stand endlich die Präsentation in der Aula unseres Gymnasiums an. Ein Lehrer aus der Jury, die unsere Leistung bewertete, kündigte es ganz richtig an: Ein Vortrag mit "Infotainment", einer gekonnten Kombination aus Information und Entertainment, ist uns wahrscheinlich voll und ganz gelungen.

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