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Herrliche Natur und lebhafte Städte: Franken von Kolumbien begeistert

Kolumbien war das Ziel einer Gruppenreise der Raiffeisenbank Ebrachgrund unter der Leitung von Reiseleiter Hans-Günter Emrich. Kolumbien verfügt über eine der größten Naturvielfalten Lateinamerikas. M...
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Die fränkische Reisegruppe kam in Kolumbien nicht aus dem Staunen heraus. Foto: privat
Die fränkische Reisegruppe kam in Kolumbien nicht aus dem Staunen heraus. Foto: privat

Kolumbien war das Ziel einer Gruppenreise der Raiffeisenbank Ebrachgrund unter der Leitung von Reiseleiter Hans-Günter Emrich. Kolumbien verfügt über eine der größten Naturvielfalten Lateinamerikas. Man findet tropische Regenwälder ebenso vor wie vulkanische Berge und Wüstenstreifen.

Von Frankfurt aus erreichten die Teilnehmer nach einem zwölfstündigen Flug die Hauptstadt Bogota. Am nächsten Morgen spazierte die Gruppe durch schmale Gassen, besichtigte die Statue des Freiheitskämpfers Simon Bolivar und besuchte das Museum von Fernando Botero, der ja auch schon in Bamberg ausstellte. Danach ging es per Seilbahn auf den 3100 Meter hohen Monserrate, von dem sich ein überwältigender Ausblick auf Bogota bot.

Am nächsten Tag ging es per Flugzeug in die Kleinstadt Neiva im Süden des Landes. Mit dem Bus fuhr man dort entlang des Magdalena-Flusses und konnte fantastische Ausblicke genießen. Ziele waren das Unesco-Welt-kulturerbedorf San Agustin und weitere mystische Orten dieser Region.

Weitere Höhepunkte waren die Fahrt nach Isnos und der Besuch des archäologischen Parks Alto de los Idolos. Sechs Stunden dauerte die beschwerliche Fahrt auf Schotterpisten ins nur 120 Kilometer entfernte Popayan. Mit den urigen Gassen und hübsch gepflasterten Plätzen verbreitet der Ort kolonialen Charme.

Armenia, die Hauptstadt des Departements Quindio mitten in der Kaffeeregion Kolumbiens, war ein weiteres Ziel. Hier stehen auch die höchsten Palmen der Welt. Das Erstaunliche an der Coccora-Palme ist die Tatsache, dass sie in einem verhältnismäßig kalten Klima in über 2000 Meter Höhe wächst. Bei einem Rundgang erfuhren die Franken alles über die Produktion von Kaffee.

Auch Medellin, vor ungefähr 20 Jahren einer der gefährlichsten, heute einer der innovativsten Orte der Welt, wurde ausgiebig erkundet. Den krönenden Abschluss bildete ein temperamentvoller Salsa-Tanzkurs.

Cartagena liegt an der kolumbianischen Karibikküste und ist eine der buntesten und lebendigsten Städte Lateinamerikas. Das historische Zentrum ist Teil

des Unesco-Weltkulturerbes. Die Reisegruppe besichtigte dort das Kloster El Convento de La Popa und die Festung San Felipe.

Die letzten beiden Tage verbrachte die Gruppe in einem Hotel direkt an einem feinen Karibikstrand. Die Erholung tat nach den doch anstrengenden Tagen richtig gut. Tief beeindruckt von einem Land im Aufbruch, von freundlichen, hilfsbereiten Menschen, einer herrlichen Natur und lebhaften Städten traten die Franken den Heimflug nach Deutschland an.

Die nächste Gruppenreise der Raiffeisenbank Ebrachgrund führt im September nach Moskau und St. Petersburg. red

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