Schon zum wiederholten Male zeigt die Stiftung "Helfende Herzen" ihr großes Herz für die Belange der Benefizaktion "1000 Herzen für Kronach" und unterstützt mit einer großherzigen Spende von 1000 Euro hilfsbedürftige Personen und Familien in Stadt und Landkreis Kronach.
Der Zweite Vorstandsvorsitzende der Stiftung, Robert Knitt aus Burgkunstadt, meinte bei der Spendenübergabe, dass es ein besonderes Anliegen der Stiftung sei, den Menschen effektiv, unbürokratisch und in kleinen Schritten zu helfen. Das große Ziel der Stiftung "Helfende Herzen" liege in der Mildtätigkeit gegenüber Menschen, ohne Ansehen der Person oder Nationalität.


Kinder, Jugendliche, Senioren

Aus einem persönlichen Erlebnis heraus habe der Stifter dieses Ziel auf seinen Schild gehoben - es ging und gehe ihm um die Verbesserung der Lebensbedingungen körperlich, geistig oder seelisch kranker Menschen sowie um die finanzielle Unterstützung Bedürftiger. Ganz besonders im Blick dabei seien Kinder, Jugendliche und alte Menschen, erzählte Robert Knitt. Dafür sei die Benefizaktion "1000 Herzen für Kronach" ein gutes Beispiel und als Vermittler mit seinen ehrenamtlichen Helfern geradezu prädestiniert.
In seinen Dankesworten erwähnte Schirmherr und Bürgermeister Wolfgang Beiergrößlein (FW) , dass es immer mehr Fälle würden, in denen Personen oder Familien unverschuldet in finanzielle Not geraten. Oft kämen Leute auf ihn zu und suchten Unterstützung. Da sei die Benefizaktion "1000 Herzen für Kronach" eine segensreiche Initiative, durch die unbürokratisch, unkompliziert und schnell geholfen werden könne.
"Spendenverwalter" Heinz Hausmann weiß, welche Not oft bei den Menschen herrscht. Manchmal in letzter Minute kann er als persönlicher Geldüberbringer noch verhindern, dass der Strom in einem Haushalt abgezwickt wird. So etwas koste nur noch mehr Geld und treibe die Leute in noch mehr Armut, berichtete Hausmann.


Die Not armer Leute lindern

Er und der Initiator der Benefizaktion, Gerhard Burkert-Mazur, dankten dem Spender, der Stiftung "Helfende Herzen", von ganzem Herzen dafür, dass sie dazu beitragen, die Not armer Leute ein wenig zu verringern. Gerade jetzt, wenn die kalte Jahreszeit beginnt und es auf Weihnachten zugeht, wo man sich gerne beschenkt, sollte man daran denken, dass es Menschen und Familien gibt, die so gut wie nichts haben, und dass ärmere Kinder zusehen müssen, wie reichlich andere Kinder beschenkt werden.
"Helfende Herzen" habe ein großes Herz für Bürger, die sich in Not befinden. "1000 Herzen" helfe nur mit kleinen Beträgen, für eine Person mit 100 Euro, und das nur alle zwei Jahre. Und immer nur auf Antrag, der dann sorgfältig auf die Bedürftigkeit der Zielperson geprüft werde, informierte Heinz Hausmann. "Aber die Anträge häufen sich", fügte er hinzu. eh