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Heinz Göttlich gewann den BGS-Wanderpokal

Beim Frühjahrsschießen freute sich der Vorsitzende der Bundesgrenzschutzkameradschaft Coburg, Klaus Röder, über die vielen Teilnehmer und Gäste, die ins Schützenhaus der SSG Weidhausen gekommen waren....
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Verleihung der Pokale (von rechts): Vorsitzender Klaus Röder, Harald Heß, Werner Schumm, Wanderpokalgewinner Heinz Göttlich, Rosi Hoh, Kerstin Schmidt, Siegfried Rüdiger und Dietmar Rainert Foto: Dagmar Röder
Verleihung der Pokale (von rechts): Vorsitzender Klaus Röder, Harald Heß, Werner Schumm, Wanderpokalgewinner Heinz Göttlich, Rosi Hoh, Kerstin Schmidt, Siegfried Rüdiger und Dietmar Rainert Foto: Dagmar Röder

Beim Frühjahrsschießen freute sich der Vorsitzende der Bundesgrenzschutzkameradschaft Coburg, Klaus Röder, über die vielen Teilnehmer und Gäste, die ins Schützenhaus der SSG Weidhausen gekommen waren. Nach dem traditionellen Kaffeeklatsch mit leckeren Kuchen und Torten ging es gestärkt in die Schießstätte, wo mit Luftgewehren auf zehn Meter angestrichen geschossen wurde. Kameraden und Gäste hatten neben fünf Probeschüssen zehn Wertungsschüsse abzugeben. Gewertet wurden Serie und Tiefschuss, der Wanderpokal ging an den Schützen mit der besten Platzziffer aus den beiden Wertungen. Nach einem deftigen Abendessen mit Eisbein, Sauerkraut und Bauernbrot verteilte der Vorsitzende die Preise. Bei der Kameraden-Serie kamen Werner Schumm (86 Ringe), Dietmar Rainert (86 Ringe) und Heinz Göttlich (76 Ringe) auf die ersten drei Plätze. Der Wettbewerb "Kameraden Tief" ging so aus: 1. Heinz Göttlich mit einem 46,9-Teiler, 2. Siegfried Rüdiger mit einem 77,7-Teiler und 3. Harald Heß mit einem 81,1-Teiler. Den Wanderpokal gewann Heinz Göttlich. Zweiter wurde Werner Schumm vor Dietmar Rainert punktgleich mit Harald Heß. Bei der Gäste-Serie schoss Kerstin Schmidt 91 Ringe und Rosi Hoh 79 Ringe. Der Siegtreffer bei "Gäste Tief" gelang Rosi Hoh mit einem 107,8-Teiler. Zweite wurde Kerstin Schmidt mit einem 119,6-Teiler. Den Wanderpokal konnte sich Rosi Hoh erneut sichern. Zum Ausklang tauschten die Teilnehmer Erinnerungen aus an die Erlebnisse aus der Coburger Grenzschutzzeit.

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