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Eggolsheim

Hauch von Selbstironie

"Ein Ding der Unmöglichkeit" bringt Matthias Egersdörfer am Freitag, 10. Januar, auf die Bühne der Eggerbach-Halle.
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Wen nimmt der Kabarettist Matthias Egersdörfer am Freitag auf die Schippe? Vielleicht sogar sich selbst? Foto: PR
Wen nimmt der Kabarettist Matthias Egersdörfer am Freitag auf die Schippe? Vielleicht sogar sich selbst? Foto: PR

Matthias Egersdörfer tritt mit seinem neuen Programm "Ein Ding der Unmöglichkeit" am Freitag, 10. Januar, ab 20 Uhr in der Eggerbach-Halle auf.

Wie das neue Programm zu seinem Titel kam, beschreibt er so: "Wenn ich als Kind zwei Kugeln Eis mit Sahne, einen Hund oder beispielsweise ein Maschinengewehr haben wollte, pflegte meine Mutter immer zu sagen, dies sei ein Ding der Unmöglichkeit. Dabei erhob sie ihre Arme zum Himmel und versuchte, bestürzt zu schauen. In diesem theatralischen Augenblick wusste ich, dass jetzt nur Sturheit und Gebrüll weiterhelfen konnten, um mein Ziel zu erreichen.

Vor einiger Zeit dachte ich mir: Du müsstest mal wieder ein neues Programm auf die Bühne bringen. Kaum hatte ich zu Ende gedacht, erhob ich im Zimmer die Arme zum Himmel, schaute leicht konsterniert und rief laut: ,Das ist ein Ding der Unmöglichkeit.‘

Meine Frau, die auf dem Sofa saß und gerade in den Fernseher schaute, in dem ein älterer Mann den Wert einer Kaffeekanne feststellen wollte, drehte sich zu mir um und sagte: ,Genau diese Worte denke ich mir, wenn ich dich gelegentlich ansehe.‘ Deswegen trägt das neue Programm den Titel ,Ein Ding der Unmöglichkeit‘".

Eintrittskarten für den Kabarettabend gibt es im Vorverkauf für 22 Euro (ermäßigt 20 Euro) und an der Abendkasse für 27 Euro (25 Euro). red

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