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Haßfurt
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Haßfurter CSU machte Grenzerfahrungen

Voll besetzt war der Bus mit den Teilnehmern des Familienausflugs des CSU-Ortsverbandes Haßfurt. Die Tour führte ins Grabfeld, wie die Partei mitteilte. Vorsitzende Claudia Glückert freute sich: "Die ...
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Voll besetzt war der Bus mit den Teilnehmern des Familienausflugs des CSU-Ortsverbandes Haßfurt. Die Tour führte ins Grabfeld, wie die Partei mitteilte. Vorsitzende Claudia Glückert freute sich: "Die großen und kleinen Teilnehmer aus Haßfurt und den Stadtteilen haben tolle Eindrücke der anvisierten Ziele mit nach Hause genommen, und für persönliche Gespräche und das Miteinander war auch genug Zeit."

Anlässlich des Themas "30 Jahre Grenzöffnung" hatte der Fraktionsvorsitzende im Stadtrat und Tourguide Norbert Geier, der für die Fahrt jedes Jahr als Planer und Reiseführer fungiert, dieses Gebiet ausgesucht, denn das Grabfeld eint Teile Unterfrankens und Südthüringens.

Bad Königshofen mit seinen ehemaligen Festungsanlagen war der erste Zwischenstopp. Stadtführer Wolfram Weigand erläuterte während eines Spaziergangs durch die Innenstadt die Entwicklung und die Besonderheiten der Stadt von der Festung mit den ehemaligen Wallanlagen aus dem Mittelalter bis hin zur Bäderstadt mit Therme und Heilwassersee.

Danach ging es weiter in Richtung Thüringen. Ein Teil der Gruppe marschierte auf Thüringer Seite vier Kilometer auf dem "Grenzgängerweg". Der Start war am Gedenkkreuz zwischen Alsleben und Gompertshausen. Ziel: die Querung des Wegs mit der Ortsverbindungsstraße zwischen Trappstadt und Schlechtsart.

Bürgermeisterkandidat Volker Ortloff schilderte: "An einigen Stellen sind die Grenzanlagen noch sehr gut erhalten und mit Hinweistafeln zudem detailliert erläutert, was nicht nur für die jüngeren Teilnehmer viele neue Informationen bot." Viele Informationen erhielten auch die anderen Teilnehmer, die über die Gleichberge nach Römhild fuhren. Sie besichtigten das Schloss Glücksburg, den Marktplatz und die Stiftskirche. red