Kulmbach
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Großes Dankeschön für die Kulmbacher Floriansjünger

Mit dem Staatlichen Ehrenzeichen in Silber und Gold wurde das Ehrenamt von vier Feuerwehrdienstleistenden im Sitzungssaal des Rathauses gewürdigt. Die Verleihung nahm Landrat Klaus Peter Söllner (FW) ...
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Kulmbacher Feuerwehrleute wurden geehrt. Im Bild (von links) OB Henry Schramm, Michael Lutz, Bernhard Nehring, Alexander Kampe, Bürgermeister Ralf Hartnack, Markus Babo, Kreisbrandrat Stefan Härtlein, Jens Hasselmeyer, Kreisbrandmeister Jürgen Hochgesang, Landrat Klaus Peter Söllner, Kathleen Eber von der Stadtverwaltung und Stadtbrandmeister Michael Weich Foto: privat
Kulmbacher Feuerwehrleute wurden geehrt. Im Bild (von links) OB Henry Schramm, Michael Lutz, Bernhard Nehring, Alexander Kampe, Bürgermeister Ralf Hartnack, Markus Babo, Kreisbrandrat Stefan Härtlein, Jens Hasselmeyer, Kreisbrandmeister Jürgen Hochgesang, Landrat Klaus Peter Söllner, Kathleen Eber von der Stadtverwaltung und Stadtbrandmeister Michael Weich Foto: privat

Mit dem Staatlichen Ehrenzeichen in Silber und Gold wurde das Ehrenamt von vier Feuerwehrdienstleistenden im Sitzungssaal des Rathauses gewürdigt. Die Verleihung nahm Landrat Klaus Peter Söllner (FW) zusammen mit OB Henry Schramm (CSU) vor. Für 25 Jahre aktive Dienstzeit wurden Markus Babo, Alexander Kampe und Jens Hasselmeyer sowie für 40 Jahre aktive Dienstzeit Michael Lutz geehrt. Lutz erhielt vom Freistaat Bayern zusätzlich auch einen einwöchigen Freiplatz im Feuerwehr-Erholungsheim Bayerisch Gmain.

Schramm würdigte die ehrenamtliche Arbeit der Feuerwehrkameraden und erinnerte an den Großbrand in Menchau, bei dem auch die Freiwillige Feuerwehr Kulmbach stark vertreten war. "Ohne Ihren großen Einsatz und Ihr überdurchschnittliches Engagement wäre die Aufgabe der Erfüllung des Feuerwehrschutzes für eine Kommune wie Kulmbach eine große Herausforderung. Deshalb versuchen auch wir als Stadt Kulmbach diesen Dienst am Nächsten bestmöglich zu unterstützen".

Die Stadt Kulmbach bringe jährlich hohe finanzielle Mittel auf, um die Feuerwehr zu fördern. "Wir wollen stets ein verlässlicher Partner unserer Wehren sein. Beispielsweise wird mit der Anschaffung des HLF 10-Fahrzeuges die Ausstattung für die Brandbekämpfung weiter modernisiert", so Schramm. Im neuen Haushalt sind die Wehren zudem mit 1,4 Millionen Euro bedacht, um deren Einsatzfähigkeit dauerhaft zu sichern.

Landrat Söllner erwähnte in seinen Ausführungen den Brand in Römersreuth, bei dem die Kameraden der Feuerwehr Kulmbach ebenfalls dazu beigetragen haben, Schlimmeres zu verhindern. Söllner und Schramm zeigten sich auch dankbar, dass das sogenannte "Kulmbacher Modell" sehr gut funktioniert und die Kräfte der Feuerwehr, des Rettungsdienstes, des Technischen Hilfswerks und der Polizei stets reibungslos zusammenarbeiten. Hervorgehoben wurde zudem die Einsatzbereitschaft von Stadtbrandmeister Michael Weich, welcher bei jedem Einsatz immer sofort an Ort und Stelle ist, die Einsätze koordiniert und nacharbeitet. "Ohne ihn wäre die Feuerwehr Kulmbach nicht das, was sie ist", betonte Söllner. Werner Reißaus

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