Haßfurt
Kommunalpolitik

Graf Stauffenberg im "Meehäusle"

Zum Auftakt der sommerlichen Biergartenserie "Auf du und du mit dem Kandidaten" zeigte sich schönstes Sommerwetter. Karl Graf von Stauffenberg, der FDP-Direktkandidat für den hiesigen Stimmkreis konnt...
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Mit Karl Graf von Stauffenberg, FDP-Direktkandidat (Zweiter von rechts) unterhielten sich die FDP-Vertreter; rechts Katrin Hiernickel.
Mit Karl Graf von Stauffenberg, FDP-Direktkandidat (Zweiter von rechts) unterhielten sich die FDP-Vertreter; rechts Katrin Hiernickel.
Zum Auftakt der sommerlichen Biergartenserie "Auf du und du mit dem Kandidaten" zeigte sich schönstes Sommerwetter. Karl Graf von Stauffenberg, der FDP-Direktkandidat für den hiesigen Stimmkreis konnte gut gelaunt im Biergarten am "Meehäusle" in Haßfurt die Ziele seiner Politik erläutern und von sich erzählen.
Politik an den Bürger zu bringen, das sei das Ziel dieser kleinen Stammtische, wie Kreisvorsitzende Katrin Hiernickel, die selbst auch als Direktkandidatin für den Bezirkstag antritt, in ihrer Pressemitteilung betont. Einfach miteinander ins Gespräch kommen, Fragen beantworten, Fragen stellen. Politik greifbar machen.
Graf Stauffenberg erzählte deshalb von seiner Familie, seinem Schloss in Irmelshausen, das ihn allein schon durch seine Lage immer wieder anspornt, für eine lebenswerte Zukunft des ländlichen Raumes zu kämpfen. Am Donnerstag, 12. Juli, ab 17 Uhr findet deshalb das große Sommerfest des Stimmkreises Haßberge/Rhön-Grabfeld auf Schloss Irmelshausen statt. Mit Wolfgang Kubicki und Martin Hagen (Spitzenkandidat FDP Bayern) hat Stauffenberg zwei vielversprechende Gäste, aber es geht auch dort um den Kontakt zum Bürger und eine darauf aufbauende bürgernahe Politik.
Stauffenberg zeigte sich als kein Wegducker, kein Nachplapperer. Er sprach die Dinge an, die ihm auf dem Herzen liegen. Er will sich einsetzen für den Kampf gegen jegliche Form von Extremismus. Sein großes Ziel: Bayern ist nicht nur München oder Nürnberg. Es geht ihm um die Aufwertung des ländlichen Raums. Ein Thema, über das gesprochen wurde, ist die Änderung der Kriterien für die Stabilisierungshilfen für die Kommunen. Er bewies sich auch als guter Zuhörer, fragte nach der Situation in den Schulen, im öffentlichen Nahverkehr und in anderen Bereichen des Alltags.
Die Digitalisierung ist eine Chance für den ländlichen Raum, aber nur wenn die Datengeschwindigkeit nicht hinterherhinkt, betonte auch Bezirkstagskandidatin Hiernickel.

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