Etzelskirchen
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Gläubige beten für das Gedeihen der Feldfrüchte

Am Pfingstmontag sind die Gläubigen der Pfarrei St. Jakobus Etzelskirchen traditionell nach Nackendorf zur dortigen Kapelle gelaufen. Die Prozession geht auf das Hagelunwetter vom 5. Juni 1856 zurück....
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Die Prozession führte von Etzelskirchen nach Nackendorf. Foto: Ganzmann
Die Prozession führte von Etzelskirchen nach Nackendorf. Foto: Ganzmann

Am Pfingstmontag sind die Gläubigen der Pfarrei St. Jakobus Etzelskirchen traditionell nach Nackendorf zur dortigen Kapelle gelaufen. Die Prozession geht auf das Hagelunwetter vom 5. Juni 1856 zurück.

Es ist eine Flurprozession zu Ehren Gottes, der Muttergottes, aller Heiligen und der Natur. Alexander Ort las die Litaneien und Fürbitten zum Schutz und guten Gedeihen der Feldfrüchte der Orte Etzelskirchen, Bösenbechhofen, Saltendorf, Kieferndorf und Medbach. Die fünf Fahnen der ehemaligen Pfarrei Etzelskirchen, die der drei Ortsfeuerwehren, die Burschenfahne und die Kriegerfahne wurden ebenfalls wieder mitgetragen und gaben der Prozession den würdigen Rahmen.

Die Blaskapelle der Pfarrei St. Jakobus unter Leitung von Roland Kratz war mit ihrer Musik wieder eine Bereicherung für die Prozession. Jürgen Ganzmann

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