Münnerstadt
Session

Gilmore & Friends spielen in der Baywa-Halle

Kurzfristig ist das Programm des Kulturevents else2 um einen musikalischen Höhepunkt erweitert worden. Am heutigen Donnerstag, 14. Juni, gibt es in der Baywa-Halle (Jägergelände) nahe dem Münnerstädte...
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Kurzfristig ist das Programm des Kulturevents else2 um einen musikalischen Höhepunkt erweitert worden. Am heutigen Donnerstag, 14. Juni, gibt es in der Baywa-Halle (Jägergelände) nahe dem Münnerstädter Bahnhof eine "Welt-Musik-Session" mit "Gilmore & Friends". Beginn ist um 20 Uhr. Der Eintritt ist frei, Spenden erbeten.
Marque Gilmore ist ein US-amerikanischer Perkussionist und Schlagzeuger. Der Bruder des Gitarristen David Gilmore gründete 1993 die Band Live Drum & Bass, die als erste Liveband des Drum "n" Bass gilt. In New York gehörte er zu den Gründungsmitgliedern der NYC Black Rock Coalition. 1994 gründete er das Musik- und Multimedia-Projekt Drum-FM Interactive Tribalistic Session, das er seither leitet. Er arbeitete mit Musikern wie Joe Zawinul, Roy Ayers, Meshell Ndegeocello, Keziah Jones, Talvin Singh, Gonzalo Rubalcaba und Cheick Tidiane Seck und tourte von 1998 bis 2000 mit dem Komponisten und Multiinstrumentalisten Nitin Sawhney.
Als Schlagzeuger und Percussionist mit mehr als 20-jähriger Bühnenerfahrung tritt Friedel Lelonek mit verschiedenen Künstlern und Projekten regional und überregional auf. Zuletzt unter anderem mit seinem Projekt 1K System beim Creole - Global Music Contest 2011 (www.creole-weltmusik.de). 1K System gewann im Februar 2011 den Creole Vorentscheid in der Nürnberger Tafelhalle und vertrat Bayern beim bundesweiten Creole - Global Music Contest im Mai 2011 in Berlin (Veranstalter: Werkstatt der Kulturen). Es folgte ein großartiger Auftritt beim Hafensommer 2011 in Würzburg. Seit 2017 ist er Drummer bei "Dreamscapes the Show".


Mit Konstantin Wecker gespielt

Als Trompeter spielte Tilman Müller mit Konstantin Wecker, Jennifer Rush, Mal Waldron, Jiggs Wigham, Zauberberg, Curt Cress, Bernd Konrad, Fred Frith, Connexion Latina, No Goods, Wawanco, Gruppo Irazu, Sunday Night Orchestra, Summit Orchestra, Secret Service Band, Würzburger Jazz Orchestra, Ron Spielman Band, Ciancarlo Schiaffini, Günther Baby Sommer.
Der 1993 in Würzburg geborene Nikolaus Jira wuchs in einer Musikerfamilie auf, was dazu führte, dass er mit sechs Jahren Klavierunterricht bekam. Charlie Parker, Benny Goodman und Duke Ellington sowie Django Reinhardt hatten bereits seit seinem neunten Lebensjahr große Begeisterung in ihm geweckt. Unterricht im klassischen Klavier erhielt er, bis er 17 Jahre alt war. Seit dem 13.Lebensjahr hat sich Nikolaus Jira Schritt für Schritt an Jazz und die Improvisation, die damit eng verbunden ist, herangetastet.
Hören kann man Nikolaus Jira auch als Solo-Pianist und mit seinem Piano-Trio (Klavier/Fender Rhodes, Kontrabass, Schlagzeug). Auch hier besteht das Repertoire zu einem großen Teil aus den Kompositionen Jiras. Neben seiner Tätigkeit als Jazzmusiker produziert Nikolaus Jira Musiker und seine eigene Musik.
Der in Frankfurt wohnhafte Violinist Ernest Jepifanov (alias Nadaprem) spielt Geige seit seinem siebten Lebensjahr. Er studierte Viola am Tallat-Kelpshos-Konservatorium in Vilnius und der Musikhochschule in Vilnius. Seit 1999 ist der interessierte Multiinstrumentalist (Viola, Violine, Flöte, Dudelsack, Duduk, Maultrommel, Panflöte etc.) und Komponist Mitglied der litauischen Folk-Rock-Band Atalyja.
2000 begann der studierte Musikethnologe zudem das Studium der klassischen hindustani/nordindischen Bambusflöte (Bansuri) unter dem bekannten Bansuribauer Maestro Harsh Wardhan in New Delhi. red


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