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Zapfendorf
Aufstellungsversammlung

Gemeinsame Liste: Grüne und "Soziales Zapfendorf"

Zur gemeinsamen Aufstellungsversammlung von Bündnis 90/Die Grünen und der Wählergruppe "Soziales Zapfendorf" konnten Klaus Fischer, Vorstandsmitglied der Grünen Bamberg-Land, und Dagmar Raab, Sprecher...
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Zur gemeinsamen Aufstellungsversammlung von Bündnis 90/Die Grünen und der Wählergruppe "Soziales Zapfendorf" konnten Klaus Fischer, Vorstandsmitglied der Grünen Bamberg-Land, und Dagmar Raab, Sprecherin der Wählergruppe "Soziales Zapfendorf", neben den Kandidaten auch zahlreiche Gäste begrüßen.

Auch für Nichtmitglieder offen

Dagmar Raab erläuterte zunächst kurz den Werdegang, der zu diesem gemeinsamen Listenvorschlag geführt hatte. Ausgangspunkt seien Beratungen im SPD-Ortsverein gewesen, bei denen es darum gegangen sei, ob zur Kommunalwahl 2020 wieder eine eigene Liste erstellt werden sollte, die traditionell auch für Nichtmitglieder offenstehen würde.

Gemeinsam gestalten

Im Rahmen mehrmaliger Treffen mit Vertretern der Grünen Bamberg-Land habe sich die Idee entwickelt, die Kommunalpolitik in Zapfendorf gemeinsam zu gestalten. Die Mitglieder des SPD-Ortsvereins seien übereingekommen, in diesem Fall auf eine eigene Liste zu verzichten und die offene Wählergruppierung "Soziales Zapfendorf" zu gründen. Auf diesem Weg sei es zu einem gemeinsamen Wahlvorschlag von Grünen und "Soziales Zapfendorf" gekommen.

Gemeinsame Ziele

Dagmar Raab nannte exemplarisch einige gemeinsame Ziele, die man im Gemeinderat vertreten wolle. So sei ein Ort der Begegnung im Kernort dringend nötig, um zum Beispiel das Angebot an kulturellen Veranstaltungen und Initiativen für Jung und Alt verbessern zu können.

Für ökologische Landwirtschaft

Dringlich sei auch ein Konzept, das den langfristigen Erhalt des Schwimmbades "Aquarena" sichern könne. Und ein weiteres Ziel sei es, die ökologische Landwirtschaft zu unterstützen, zum Beispiel durch Förderung der Regionalvermarktung und Verzicht auf Pestizideinsatz, zumindest auf gemeindlichen Flächen.

Wiederbelebung von Leerständen

Ein großes Thema sei nicht zuletzt umweltverträgliches und klimafreundliches Bauen, umsetzbar unter anderem in den geplanten Neubaugebieten, aber auch die Wiederbelebung von Leerständen.

Souverän leitete Bernd Fricke, grüner Kreisrat und Zweiter Bürgermeister von Stegaurach, dann die Aufstellungsversammlung, bei der die nachstehend aufgeführten Gemeinderatskandidaten in großer Einmütigkeit gewählt wurden. red

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