Forchheim
Klinikum

Geld für die Notaufnahme und Intensivstation

Über den Beschluss des Kabinetts der Bayerischen Staatsregierung vom 9. Juli, dass das Bauvorhaben "Ergänzungsmaßnahmen" mit Fördermitteln in Höhe von 20,4 Millionen Euro des Klinikums Forchheim-Fränk...
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Über den Beschluss des Kabinetts der Bayerischen Staatsregierung vom 9. Juli, dass das Bauvorhaben "Ergänzungsmaßnahmen" mit Fördermitteln in Höhe von 20,4 Millionen Euro des Klinikums Forchheim-Fränkische Schweiz in das Krankenhausbauprogramm 2020 aufgenommen wurde, freut sich der Geschäftsführer des Klinikums, Sven Oelkers, in einer Pressemitteilung.

"Die Aufnahme in das Bauprogramm ist eine Bestätigung unseres Vorhabens, die Akut- und Intensivfälle in Forchheim zu bündeln und die Leistungen der beiden fusionierten Häuser Klinikum Forchheim und Klinik Fränkische Schweiz fokussiert und spezialisiert anbieten zu können", sagt er. Die Umsetzung des medizinischen Konzeptes im Rahmen des Zusammenschlusses beider Kliniken könne nur mit einer baulichen Erweiterung einhergehen.

Konkret werden in Forchheim die Notaufnahme und Intensivstation erweitert. Beide Bereiche haben die räumlichen Kapazitätsgrenzen längst erreicht. Damit die interventionelle Kardiologie von Ebermannstadt nach Forchheim ziehen kann, werden zwei neue Katheterlabore in Forchheim gebaut. Auch in den Funktionsbereichen und Personalumkleiden wird es Erweiterungen geben. Nach Erhalt des Förderbescheids umfassen die nächsten Schritte die Ausschreibungen der einzelnen Maßnahmen. Der Baubeginn soll 2020 erfolgen. red

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